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Diner Dash: Review

  Nintendo Dual Screen 

Stift und Block bereit, die Schürze sitzt und die Kasse scheint auch in Ordnung zu sein. Na dann kann es ja losgehen. Wo bleiben die ersten Gäste?
Wer in Diner Dash für Nintendos Zwei-Screener zu lange überlegt, hat verloren; hier gewinnen der schnelle Reflex und die netteste Kellnerin. Also, warum wartet ihr noch hier? Los, bedient die Kunden!

Langweilige Finanzwelt

Von Zahlen und Finanzblättern gelangweilt, flieht Flo, ihres Zeichen Hauptcharakterin von Diner Dash, vor ihrem Job auf der Suche nach einer spannenderen Tätigkeit. Zweimal um die Ecke gebogen, bietet sich eben jene Berufung schon in Form eines Restaurants an. Der Beschluss war schnell gefasst und so wird Flo sich von nun an um hungrige Gäste kümmern!

Dass dies gar nicht so einfach ist, wird dem Spieler bereits in der ersten Mission klar: Als Kellnerin darf Flo den Gästen ganz nach amerikanischem Vorbild den Platz zuweisen, die Bestellung aufnehmen, das Essen servieren, dreckigen Familien hinterherputzen, Babys Hochstühle besorgen sowie natürlich kassieren und das Geschirr wegräumen. Dabei wird Flo ganz einfach per Stiftdruck auf dem Bildschirm bewegt, die nötige Aktion führt sie dann selbstständig durch. Wartende Gäste müssen per Drag-and-drop an passende Tische geführt werden. Passen Kleidungs- und Stuhlfarbe überein, so gibt es einen Bonus. Auch eine schnelle Bedienung bringt mehr Punkte, die nötig sind, um die jeweiligen Levels zu bestehen.

Motivierende Extras

Diner Dash wäre recht langweilig, wenn man sich nur um die erwähnten Dinge kümmern müsste. So einfach das Spielprinzip auf den ersten Blick auch sein mag, umso komplexer wird es durch die Details. Nicht selten sind bereits alle Tische besetzt, so dass wartende Kundschaft entsteht. Auch müssen Restaurantkritiker so schnell wie möglich bedient werden, damit gute Rezensionen erscheinen. Richtig hektisch wird es dann noch, wenn eine Tischreservierung dazu kommt, da der reservierte Tisch zu gegebenem Zeitpunkt auch wirklich frei sein muss, so dass oft noch mehr Kunden warten müssen. Wenn die zu erreichende Punktzahl dann auch noch utopisch hoch erscheint, so liegt das daran, dass nicht die richtigen Gäste schnell genug bedient wurden. Die Kundschaft teilt sich in die Gruppen Familien, Geschäftsleute, Bücherwürmer, Studenten, Handysüchtige, Senioren und Jogger auf, die nicht nur verschieden aussehen, sondern auch unterschiedliche Vorlieben haben. So wollen Geschäftsleute nicht lange warten, zahlen viel Trinkgeld und mögen laute Tischnachbarn nicht, wodurch man sie wohl besser nicht neben schreiende Babys setzt.

Diner Dash
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Patrik Nordsiek

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Patrik Nordsiek am 12 Jun 2007 @ 00:32
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