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Dragonball Z - Supersonic Warriors 2: Review

  Nintendo Dual Screen 

Fans von Dragon Ball Z-Prügelspielen aufgepasst: Nach dem ziemlich verpatzten GBA-Ableger Dragon Ball Z Taiketsu lässt der Nachfolger zum gelungenen Supersonic Warriors 1 (ebenfalls GBA) wieder aufhorchen. Falls ihr euch fragt, wie sich der erste DBZ-Prügler auf dem DS schlägt, solltet ihr euch den Test dazu nicht entgehen lassen.



Übung macht den Meister

Supersonic Warriors 2 überzeugt durch zahlreiche Spielmodi. Fangen wir doch einfach mal mit dem Trainingsmodus an, der in zwei Varianten zur Verfügung steht: Training und Lehrgang. Bei ersterem wählt man einfach drei Charaktere und ebenso viele Gegner aus, die entweder schon von Anfang an zur Auswahl stehen oder erst freigespielt werden müssen. Dann geht's weiter zur Auswahl der Maps, von denen euch insgesamt fünfzehn zur freien Wahl stehen. Ist die Map ausgewählt, geht's auch direkt los. Ihr könnt jetzt ohne lästige Zeitlimits und ohne dass sich der Gegner rührt verschiedene Moves ausprobieren und eure Tastenfertigkeiten verbessern. Im Modus Lehrgang spielt man als Gotenks, dessen Existenz das Resultat einer körperverschmelzenden Fusion zweier Kämpfer namens Trunks und Son Goten ist, welche die Mächte der beiden Kämpfer vereint und diese so um ein vielfaches erhöht. In mehreren kleinen Missionen wird einem hier das Spiel von anderen Dragon Ball Z-Charakteren erklärt. Dieser Modus steht ganz unter dem Motto "Learning by doing".

Meistere die Story

Nach dem nicht zwingend vorausgesetzten, aber für Neulinge empfehlenswerten Tutorial wagt man sich in den Story-Mode, welcher auch den Hauptbestandteil des Spiels darstellt. Mit insgesamt fünfzehn Figuren kämpft man sich durch die Hauptgeschehnisse aus der weltbekannten TV-Serie. Beispielsweise tritt man gegen Freezer, dessen grossen Bruder Cooler oder den Dämonen Boo an. Hier sind wir auch schon bei einem ganz grossen Pluspunkt des Spiels angelangt: Den Kämpfen. Denn die machen wirklich sehr viel Spass und es ist einfach nur cool, mit einem der Z-Charakteren durch die grossräumigen Kampfareale zu fliegen und dabei ein paar Energiestösse vom Stapel zu lassen. Die Steuerung (zu der wir gleich noch kommen werden) ist glücklicherweise sehr einfach gehalten. Der Spieler muss sich so keine grossen Gedanken über das Auswendiglernen der zahlreichen Moves machen. Für jede Figur gelten praktisch die selben Tastenkombinationen. Je nach dem, mit welchem Chrarakter man die Story bestreitet, sieht man die Geschichte aus einem anderen Blickwinkel. Die Wege der einzelnen Charaktere sind zudem miteinander verbunden. Wird man beispielsweise als Son Goku im Kampf gegen das Ungetüm Cell getötet, nimmt man als dessen Sohn Son Gohan den Kampf zu einem späteren Zeitpunkt an dieser Stelle wieder auf. Schliesst man fleissig die einzelnen Kapitel ab, schalten sich nach und nach mehr Charaktere frei, bis ihr schlussendlich aus ca. dreissig Recken auswählen könnt.

Dragonball Z - Supersonic Warriors 2
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Andy Wyss

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Einer der Teamangriffe

Andy Wyss am 17 Feb 2006 @ 12:06
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