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Duke Nukem Trilogy: Review

  Nintendo Dual Screen 

Während die Fangemeinde noch immer auf die Veröffentlichung des Shooters Duke Nukem Forever wartet, feiert der blonde Actionheld sein Comeback auf einer anderen Plattform - dem Nintendo DS. Doch passt das überhaupt zusammen? Duke Nukem und ein Handheld?

Zurück in die Zukunft

JAAAAAAAAA! DER DUKE IST ENDLICH WIEDER DA! Okay, das war jetzt vielleicht ein klein wenig gemein und vor allem übertrieben. Denn anstatt endlich das Produkt der Neverending Story Duke Nukem Forever vorliegen zu haben, müssen wir uns mit einem Actionspiel für den Nintendo DS zufriedengeben. Da mag die Ernüchterung im ersten Moment etwas gross sein. Doch warum eigentlich? Es spricht prinzipiell nichts dagegen, dass Duke Nukem - Critical Mass ebenfalls das beliebte Flair der Serie ausstrahlt und zudem viel Spass macht. Na ja, das ist vielleicht Wunschdenken einiger Fans, denn die Realität sieht leider etwas anders aus.

Das fängt bereits damit an, dass sich das vorliegende Nintendo DS-Spiel nicht etwa an den Shooter-Ablegern der Serie, sondern vielmehr an den Wurzeln aus den 1990er-Jahren orientiert. 1991 feierte der blonde Supermacho sein Debüt im Rahmen eines actionorientierten Jump & Runs auf dem PC. Damals steuerte man den Duke aus der Seitenansicht durch zahlreiche mit Plattformen und Aliens gespickte Levels und sammelte Datenkarten ein. Genau an dieser Spielmechanik orientiert sich auch Duke Nukem - Critical Mass. Ihr reist mit dem Duke in die Zukunft, um dort Informationen für die Earth Defense Force zu sammeln. Doch plötzlich findet sich unser Blondschopf mitten in einer Alien-Invasion wieder und muss sich mit bösartigen Ausserirdischen herumschlagen.

Ihr steuert dabei den Duke aus der besagten Seitenansicht, sammelt Fusionszellen für die Zeitmaschine, befreit Truppen der Earth Defense Force sowie einige hübsche Damen, und schickt ein Alien nach dem anderen in die ewigen Jagdgründe. Das Spielgeschehen ist dabei sehr temporeich und geprägt von Hüpfeinlagen. Für (vor allem optische) Abwechslung sorgen die zahlreichen Schauplätze. So hüpft und kämpft ihr euch beispielsweise durch die Häuserschluchten einer Grossstadt oder die Wüsten einer ägyptisch anmutenden Landschaft. Zudem habt ihr Zugriff auf ein ansehnliches Waffenarsenal, das unter anderem auch Granaten und ein Scharfschützengewehr für euch bereithält, sofern ihr diese zuvor eingesammelt habt.

Duke Nukem Trilogy
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Andre Linken


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Andre Linken am 08 Mai 2011 @ 13:40
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