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Final Fantasy CC - Ring of Fates: Review

  Nintendo Dual Screen 

Ring of Fates ist der offizielle Nachfolger von Final Fantasy: Crystal Chronicles, das vor rund drei Jahren für den Gamecube erschienen ist und sich spielerisch grundlegend von den anderen Teilen der Serie unterscheidet. Denn anstatt wie gewohnt in Runden, laufen die Kämpfe bei Crystal Chronicles ausschliesslich in Echtzeit ab. Daran hat sich auch bei Ring of Fates nichts geändert. Ob sich der Kauf für Fans trotzdem lohnt, verraten wir euch in unserem Review.

Bei Ring of Fates dreht sich alles um die beiden Zwillinge Yuri und Chelinka, welche eine geheimnisvolle Kraft besitzen, die sie nur gemeinsam entfalten können. Nur mit Hilfe dieser Kraft können sie dem finsteren Bösewichten, der das ganze Land ins Chaos stürzen will, Einhalt gebieten. Grund für die Misere sind die schwindenden Kräfte des grossen Kristalls, der das Land bislang stets vor allem Bösem beschützt hat. Nun ruhen alle Hoffnungen auf Yuri und Chelinka, die sich ihrem vom Kristall vorherbestimmten Schicksal stellen müssen, um das Gleichgewicht wiederherzustellen.

Final Fantasy CC - Ring of Fates Bild

Unterstützt wird das Zwillingspaar von drei treuen Freunden, welche sich ihnen im Laufe des Abenteuers anschliessen und die unterschiedlicher kaum sein könnten. So ist Alhanalem beispielsweise ein klassischer Magier, während der wilde Gnash sehr gut mit Pfeil und Bogen umgehen kann. Die kleine und oft ganz schön sture Meeth setzt hingegen voll und ganz auf die Kunst der Alchemie. Yuri und Chelinka selbst sind beide typische Nahkämpfer und wohl auch deshalb in einem Charakter vereint. Eure Gruppe besteht also im Grunde genommen lediglich aus vier Recken, zwischen denen ihr jederzeit hin- und herwechseln könnt. Leider ist die KI bei Ring of Fates wahrlich nicht das Gelbe vom Ei, so dass ihr stets auf eure drei computergesteuerten Teamkameraden acht geben solltet. Ansonsten kann es schon mal vorkommen, dass diese tatenlos in der Gegend herumstehen, einen Abgrund hinunterfallen oder irgendwo hängen bleiben. Da sich die Entwickler der KI-Schwächen anscheinend durchaus bewusst sind, haben sie zumindest eine nützliche Funktion ins Spiel integriert, dank der ihr eure Kollegen bequem per Knopfdruck zu euch beamen könnt.

Auf in den Kampf!

Gekämpft wird bei Ring of Fates, wie bereits erwähnt, ausschliesslich in Echtzeit. Hierzu stehen euren Charakteren diverse Angriffsarten zur Verfügung, die von der Sprungattacke über das Aufspiessen bis hin zum Fusstritt reichen. Des Weiteren verfügt jeder eurer Recken über unterschiedliche Spezialfertigkeiten, welche jedoch nicht nur zum Kämpfen, sondern teilweise auch zum Lösen von Rätseln benutzt werden können, beziehungsweise müssen. Besonders viele Rätsel werdet ihr bei Ring of Fates allerdings nicht finden. Und wenn, dann sind diese meist sehr einfach zu knacken. Wesentlich anspruchsvoller sind hingegen die Bosskämpfe, welche nur mit viel Ausdauer und der richtigen Taktik zu gewinnen sind. Abgesehen davon wurde der Schwierigkeitsgrad allerdings ziemlich niedrig gehalten, so dass auch unerfahrene und vor allem jüngere Zocker sich nicht überfordert fühlen werden.

Final Fantasy CC - Ring of Fates
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Tim Richter


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Tim Richter am 15 Apr 2008 @ 10:44
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