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Final Fantasy XII - Revenant Wings: Review

  Nintendo Dual Screen 

Für Rollenspielfans gab es in der Vergangenheit eine Konsole, die durch zahlreiche Titel befriedigen konnte - die PlayStation 2. Davon waren aber nur Spieler betroffen, die sich auf der heimischen Couch wohl fühlten und einen schönen Fernseher ihr Eigen nannten. Zocker, die gerne packende Geschichten unterwegs erleben wollten, hatten zwar das eine oder andere Spiel, viel Futter gab es jedoch nicht. Nun dürfen alle Nintendo DS-Besitzer jubeln, denn Square Enix bringt mit Final Fantasy XII: Revenant Wings ein episches Spielgefühl auf den Nintendo-Handheld. Ob die Geschichte und das aufgefrischte Gameplay in ihren Bann ziehen können, erfahrt ihr in unserem Test. Rüstet euch, Männer, der Krieg ruft!

Mittlerweile ist gut ein Jahr vergangen, seit Square Enix ihren neuesten Final Fantasy-Teil auf der PlayStation 2 veröffentlicht haben. Nun treiben die Japaner ihre Geschichte rund um den Blondschopf Vaan weiter. Inhaltlich bleiben die Entwickler aus dem Land der aufgehenden Sonne schön konservativ, spielerisch hat sich jedoch einiges getan: Strategische Echtzeitkämpfe lösen das altbackene rundenbasierte Spielprinzip ab. Ausserdem bereist ihr die wunderbare Welt von Ivalice ab sofort mit eurem eigenen Luftschiff. Des Weiteren müsst ihr jetzt auch die unterschiedlichsten Missionen absolvieren. Euch wird schnell auffallen: In den Wolken der Fantasiewelt weht ein anderer Wind, und zwar ein herrlich frischer!

Kenner der Serie werden sich in Ivalice schnell zurecht finden, immerhin entführte man euch in diese Welt schon in früheren Teilen zu zahlreichen Abenteuern. Die meiste Spielzeit werdet ihr aber auf der schwebenden Insel Lemurés verbringen. Auf dieser befinden sich drei mächtige Kristalle verborgen, die das Land in der Luft halten. Der Bösewicht des Spiels will die Klunker in seine Finger kriegen. Denn nur damit kann er seinen finsteren Plan, ein Gott zu werden, in die Wirklichkeit umsetzen. Der Hauptcharakter Vaan und seine Luftpiratentruppe heften sich an seine Fersen, um dem Finsterling das Handwerk zu legen. Um euch die mitreissende Geschichte mitteilen zu können, setzt das Spiel auf Texteinlagen, Dialoge und Filmschnipsel. Letztere sind zwar rar gesät, für Nintendo DS-Verhältnisse jedoch beeindruckend umgesetzt. So bereist ihr während eurer Reise durch die zehn Kapitel mit eurem Luftschiff Galbana die verschiedensten Orte des mysteriösen Landes. Damit ihr die einzelnen Kapitel bewältigen könnt, müsst ihr mehrere Missionen absolvieren. Wenn ihr rote Flaggen auf der Karte erblickt, wisst ihr, dass diese Orte für den weiteren Handlungsverlauf von wichtiger Bedeutung sind. Mal müsst ihr euch finsteren Gegnern in dunklen Verliesen stellen, mal kämpft ihr inmitten eines idyllischen Dorfes.

Final Fantasy XII - Revenant Wings
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Daniel Hanin


Final-Fantasy-XII---Revenant-Wings


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Daniel Hanin am 23 Mrz 2008 @ 15:31
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