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Jagdfieber: Review

  Nintendo Dual Screen 

Mit jedem Animationsstreifen dieser Tage scheint eine Versoftung allein deswegen schon unausweichlich, da das Grundgerüst des Spiels in Form von Modellen und Animationen ja schon vorgegeben sein muss, von der Story ganz zu schweigen. Jetzt hat es auch Jagdfieber, die Geschichte um einen Hirsch und einen Bären in der Wildnis, erwischt.

Es mag ja sein, dass der DS von den aktuellen mobilen Konsolen die leistungsschwächste ist, aber die Präsentation der Handlung zu Beginn des Spiels ist garantiert noch um einiges schwächer: auf Texttafeln wird euch erklärt, dass Hirsch und Bär nach Zivilisierungsproblemen in Form einer Zuckerüberdosis als Folge eines Schokoriegels erst einmal wieder ausgewildert werden, und hier setzt das Spiel ein.

Im ersten der Minispiele, die jeweils die thematisch verschiedenen Abschnitte einleiten, darf man dem DS gleich eine blasen, um den Helikopter, der unsere beiden halb so wilden Tiere transportiert, sicher auf den Boden zu bringen. Verwirrte Blicke eurer Mitmenschen sind euch also schon einmal sicher, bevor das eigentliche Spiel überhaupt beginnt.

Im Hauptteil gilt es dann, zusammen mit den beiden Hauptdarstellern die Hindernisse zu bewältigen, die euch Natur, Eichhörnchen und böswillige Programmierer in den Weg gelegt haben. Hierbei kommen die Spezialfähigkeiten der beiden Protagonisten zum Tragen, und beim Bären wortwörtlich - dieser kann den Hirsch aufheben und mit Schmackes gegen Hindernisse pfeffern, um diese so zu beseitigen, die euch regelmässig in Form von hirschgeweihverzierten Toren im Weg stehen.

Jagdfieber
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Wille Zante

Wille Zante am 21 Nov 2006 @ 23:36
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