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Kirby - Mouse Attack: Review

  Nintendo Dual Screen 

Mit Power Paintbrush feierte Kirby vor rund anderthalb Jahren erfolgreich sein Debüt auf dem Nintendo DS. Nun ist endlich sein zweites Abenteuer erschienen, in dem er wieder zu seinen Wurzeln zurückgekehrt ist. Die innovative Touchscreen-Steuerung aus Power Paintbrush haben die Entwickler bei Mouse Attack also über Bord geworfen. Dafür warten allerdings ein paar andere, sehr interessante Neuerungen auf euch. Welche genau, erfahrt ihr in unserem Review.

Wie der Name des Spiels bereits vermuten lässt, bekommt es Kirby in seinem neuesten Abenteuer mit ein paar ganz fiesen Mäusen zu tun, die ihm beim gemütlichen Nachmittagspicknick seinen Erdbeerkuchen geklaut haben. Das lässt er sich natürlich nicht so einfach gefallen und begibt sich umgehend auf die Suche nach der Köstlichkeit. Dabei wird schnell einmal klar, dass der Kuchen bei weitem nicht das Einzige ist, was die Mäusebande aus dem Dream Land gestohlen hat.

Gestaltenwandlung

Wie bereits erwähnt, wird Kirby bei Mouse Attack nicht mehr via Touchscreen, sondern ganz klassisch mit den Richtungstasten durch die zweidimensionalen Levels gesteuert. Dabei kann er wie gewohnt alle möglichen Feinde aufsaugen und sich anschliessend deren Fähigkeiten zunutze machen. Über fünfundzwanzig verschiedene, grösstenteils nützliche davon haben die Entwickler ins Spiel integriert. So kann Kirby beispielsweise nicht nur Wasser gefrieren lassen, sondern sich auch in einen Tornado oder einen Magier verwandeln.

Nichts für Profis

Nützlich ist auch, dass Kirby nun bis zu fünf Objekte in seinem Magen speichern kann, die über den Touchscreen aktiviert und miteinander kombiniert werden können, was es euch erlaubt, verbesserte Items sowie Fähigkeiten zu erschaffen. Der Fantasie sind dabei so gut wie keine Grenzen gesetzt. Nichtsdestotrotz ist und bleibt Kirbys neuestes Abenteuer allerdings ein klassisches Jump 'n' Run, welches sich eher an die etwas jüngere Zockergemeinde richtet. Und zwar nicht nur von der Aufmachung, sondern auch vom Schwierigkeitsgrad her, der leider extrem niedrig ausgefallen ist. Deshalb werden sich erfahrene Zocker schnell einmal ziemlich unterfordert fühlen und das Abenteuer innerhalb weniger Stunden durchspielt haben.

Was die Spielzeit zumindest ein bisschen verlängert, sind die über einhundert Schatzkisten, welche überall in den Levels versteckt sind. Denn wollt ihr diese wirklich alle finden, müsst ihr die Areale oft mehr als einmal in Angriff nehmen, da die Kisten grösstenteils sehr gut versteckt sind. Ausserdem lassen sich die Verstecke meist nur mit ganz bestimmten Fähigkeiten erreichen. Als Belohung werden dafür neue Fähigkeiten, Levels, Trophäen und diverse andere Extras freigeschaltet.

Kirby - Mouse Attack
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Tim Richter

Kirby---Mouse-Attack


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Tim Richter am 04 Jul 2007 @ 00:56
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