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Kirby Power Paintbrush: Review

  Nintendo Dual Screen 

Auf dem Nintendo DS sind bereits Mario, Yoshi und Sonic aufgetreten und das mit Bravour. Diese haben nicht nur hüpfend, sondern auch schwebend und mit Höchstgeschwindigkeit Spielspass auf dem Handheld gebracht. Nun ist das kleine, rosarote Etwas an der Reihe - Kirby. Damit dieser Ausflug auch garantiert ein Kracher wird, legte Shigeru Miyamoto selbst Hand an. Ob das Unterfangen gelungen ist, erfahrt ihr in unserem Test.

Eine gute Erklärung ist die halbe Miete

Um das Beste gleich vorweg zu nehmen: "Kirby: Power Paintbrush" wird aussschliesslich mit dem Stylus gesteuert. Doch fangen wir am Anfang an. Im übersichtlichen Hauptmenü dürft ihr einen von drei verschiedenen Spielmodi wählen. Am Beginn könnt ihr jedoch nur das Hauptspiel auswählen, da die restlichen zwei erst freigespielt werden müssen. Nachdem ihr einen von drei Speicherslots ausgewählt habt, landet ihr sofort im sehr umfangreichen und toll erklärten Tutorial. Damit ihr alles deutlich versteht und auch seht, wie die Steuerung von der Hand geht, wird euch am oberen Screen mittels Sprechblasen alles schriftlich erklärt, während ihr am unteren die beschriebene Aktion live mitverfolgen könnt. Euch wird erklärt, wie ihr Gegner ausschaltet oder gefährliche Passagen überwinden könnt. Ein kurzer Pieks auf den Gegner, und er ist gelähmt so dass ihr ihn gemütlich überrollen könnt. Habt ihr mit diesen lahmen Manöver aber keine Freude, könnt ihr auch direkt auf Kirby drücken, der danach mit rasanter Geschwindigkeit durch die Gegnermassen prescht. Abgründe könnt ihr umgehen, indem ihr mit dem Stylus regenbogenfarbige Linien zeichnet. Ausserdem könnt ihr in den einzelnen Level Münzmedaillen und kleine Sternchen einsammeln. Nachdem ihr den Übungen gefolgt und die Ausführung immer korrekt über die Bühne gebracht habt, beginnt das eigentliche Spiel.

Innovation gewinnt den Krieg

Das Hauptspiel ist, wie ihr schnell merken werdet, in sieben Welten mit jeweils drei Levels unterteilt. Im Grossen und Ganzen müsst ihr also einundzwanzig Level meistern, um den Abspann zu Gesicht zu bekommen. Für eine Welt benötigt ihr jedoch nur zehn Minuten bis zu einer halben Stunde. Summa summarum ergibt sich eine Spielzeit von lediglich dreieinhalb Stunden. Dies ist jedoch nur der Fall, wenn ihr stupide durch die Level rennt. Wer jede einzelne Münze und jedes Goodie sammeln und freischalten will, wird bis zu zwanzig Stunden an dem Spiel sitzen. Nachdem ihr eine Welt erfolgreich absolviert habt, zeigt euch ein Infoscreen, zu wieviel Prozent ihr das Spiel beendet habt. Nach dem ersten und zweiten Level jeder Welt dürft ihr an einem überaus spassigen Minispiel teilnehmen. Ihr müsst Kirby durch ständiges Pieken beschleunigen und ihn danach am Ende über eine kurze, mit dem Stylus gezeichnete Rampe so weit fliegen lassen wie möglich. Je nach Weite heimst ihr Bonussterne ein, welche dann in Leben umgewandelt werden.

Kirby Power Paintbrush
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Daniel Hanin

Kirby-Power-Paintbrush


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Daniel Hanin am 18 Dez 2005 @ 20:18
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