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Lunar Knights: Review

  Nintendo Dual Screen 

Da haben wir ihn, den neuesten Streich von Hideo Kojima für den NDS. Mit Lunar Knights möchte sein Entwicklerstudio Kojima Productions der Boktai-Serie (welche für den Game Boy Advance erschien) einen neuen Anstrich verpassen. Held Django hat ausgedient und musste einem cooleren, wenn auch sehr eigenwilligen Charakter namens Lucian weichen. Ob es mit ihm genau so viel Spass macht, Vampiren den Garaus zu machen, erfahrt ihr wie immer in unserem GBase-Review.

Neuanfang

Lunar Knights lässt sich ohne das Wissen darüber, was in den Boktai-Vorgängern passiert ist, spielen. Gänzlich verlustfrei, sozusagen. Denn die Hintergrundgeschichte sowie die Spielcharaktere sind völlig neu und haben nicht viel mit den geistigen Prequels am Hut. Wie in der Einleitung bereits angesprochen, gibt es einen neuen Vampirjäger namens Lucian. Dieser ist weder besonders redselig noch speziell sympathisch. Ein cooler, draufgängerischer und tatgewaltiger Vampirjäger halt. Begleitet wird er von einem sogenannten Dunkel-Terrennial namens Nero, einer schwarzen, geflügelten Katze, mit der er in besonders heiklen Spielsituationen verschmelzen kann und so mächtig an Kraft zulegt. Wer sich jetzt fragt, was Terrennials sind, dem können wir eine einfache Antwort liefern: Terrennials sind lebende Verkörperungen der Elemente, beispielsweise von Wind und Feuer.

Doch um was geht's eigentlich in Lunar Knights? Warum schnetzelt man sich mit Lucian durch ganze Vampirhorden? Auch darauf wollen wir euch einige Antworten liefern. Lucian führt eine ganz private Racheliste, auf der einige namhafte Vampire stehen. Diese gilt es einen nach dem anderen auszulöschen, oder wie man es im Spiel nennt, zu "reinigen".

Lunar Knights Bild

Geblendet

Nun, wie reinigt man diese Vampire? Nicht mit Weihwasser, auch nicht mit geweihten Kreuzen und auch nicht mit Knoblauch oder einem Holzpflock mitten durchs Herz. Bleibt nur noch eine Variante übrig: Sonnenlicht. Womit wir aber schon vor dem nächsten Problem stehen, denn das Sonnenlicht wurde von den Vampiren mit Hilfe einer ausserirdischen Macht namens "Die Unsterblichen" fast komplett von der Erdoberfläche getilgt. Für die Vampire hat diese Kontrolle über die Umwelt natürlich einen grossen Vorteil. Da nun eigentlich fast immer und überall Nacht ist, können sie sich unabhängig von der Uhrzeit frei über den Planeten bewegen und vermehren sich dabei wie die Karnickel - ganz zum Leide der Menschheit natürlich.

Lunar Knights
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Andy Wyss

Lunar-Knights


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Andy Wyss am 06 Mai 2007 @ 20:02
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