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Mario Party DS: Review

  Nintendo Dual Screen 

Seit gefühlten 32 Jahren erfreut uns Nintendo regelmässig mit einer neuen Episode ihrer Mario Party, dem wilden Partybrettspiel aus der Welt der Bowsers und Toads. Nachdem die Serie bereits auf dem Nintendo 64, dem GameCube und zuletzt auch auf der Wii grosse Verkaufserfolge verbuchen konnte, war eine Fassung für den Nintendo DS bereits überfällig. Die ist nun endlich da und beweist, dass es keine riesige Konsole und einen Fernseher braucht, um mit Mario richtig viel Würfelspass zu haben.

Wie Rex Gildo: rumgehüpft und rausgeflogen

Spielerisch unterscheidet sich die Mario Party in der tragbaren Version nicht von den aktuellen und vergangenen Fassungen auf der Wii und dem GameCube. Ihr wählt euch eine der zahlreichen Figuren aus dem Mario-Universum aus, bestimmt Gegner, Gegnerstärke und Regelwerk und dürft dann auf einem von insgesamt sechs Spielfeldern mit jeweils leicht variierenden Spielregeln euer Würfelglück unter Beweis stellen. Nach jeder Würfelrunde gilt es ausserdem, ein Minispiel zu bestehen. Die vier Spieler werden dabei aufgeteilt in zwei Teams mit je zwei Spielern oder es tritt ein Spieler gegen drei andere an. Tritt keine der beiden Aufteilungen ein, gilt: jeder spielt gegen jeden.

So weit, so bekannt. Schön ist, dass sich die Entwickler für die DS-Version und die entsprechenden Steuerungsmöglichkeiten ein paar nette neue Minispiele haben einfallen lassen. Insgesamt gibt es rund 80 an der Zahl, die allerdings nicht alle den Touchscreen oder das Mikrofon benötigen. Tatsächlich halten sich die Minispiele eingeordnet nach ihrer Bedienung schön die Waage zwischen Stylus-Fuchtelei, Blaserei ins Mikrofon oder der handelsüblichen Knöpfchendrückerei. So müsst ihr zum Beispiel die Mine eines Druckbleistifts so weit wie möglich heraus hämmern oder, an einem Kleiderbügel hängend, eine Wäscheleine hinab sausen und Hindernissen ausweichen. Viele Spiele kennt man in ganz ähnlichen Varianten von der aktuellen Wii-Fassung, echtes Minispiel-Recycling gibt es aber nicht.

Bei der Auswahl der Minispiele haben sich die Entwickler kaum grössere Schnitzer geleistet. Kaum ein Spiel frustriert oder ist unmenschlich schwer, alle Aufgaben sind gut und schnell lösbar. Für den Notfall könnt ihr vor dem Spiel auch eine Übungsrunde einlegen, die nicht gewertet wird. Fair geht also vor!

Mario Party DS
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Tobias Kuehnlein


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Tobias Kuehnlein am 26 Jan 2008 @ 13:22
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