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Mario Slam Basketball: Review

  Nintendo Dual Screen 

Nun hat er sie tatsächlich bald alle ausprobiert. Mario, der rundliche Klempner, entdeckt nach Golf, Tennis und Fussball endlich auch das Basketball-Spiel. Nicht für eine Heimkonsole, sondern für den Handheld NDS. Mario Slam Basketball hat nicht den Anspruch, eine Simulation zu sein, wie dies am ehesten noch bei Mario Golf der Fall ist, sondern setzt klar auf die Karte Fun.

Ohne Knöpfe

Naja, fast! Das Steuerkreuz und die L-Taste (bei Rechtshändern) wird sehr wohl verwendet. Werfen, Passen, Dribbeln und Verteidigen, die wichtigsten Aktionen in einem Basketball-Spiel, werden aber mit dem Touchscreen ausgeführt. Wer unbedingt will, der kann übrigens trotzdem nur mit Knöpfen und Tasten spielen. Generell davon abzuraten ist zwar nicht, aber die Entwickler haben sich redlich Mühe gegeben, ein so intuitives Spiel wie selten zuvor zu entwickeln. Der Hauptanteil daran ist eben der Touchscreen-Steuerung zuzuschreiben.

Erste Regel beim Basketball: Kein Schritt ohne zu dribbeln. Im Spiel wird dies automatisch ausgeführt, aber durch Tippen auf den Bildschirm wird die Geschwindigkeit des Dribbelns erhöht. Um die Hand zu wechseln und den Ball vor der Verteidigung zu schützen, tippt man in die entsprechende Ecke auf dem unteren Bildschirm. Springen und Werfen wird durch eine Aufwärtsbewegung ausgeführt. Ist die Bewegung waagrecht, passt die Figur den Ball zum nächsten Team-Mitglied. Die Richtung muss zwar nicht hundertprozentig stimmen, ein angedeutetes Links oder Rechts reicht vollkommen, doch ist die genaue Ausführung dennoch von Vorteil, ein Wurf aus der eigenen Spielhälfte bringt nämlich niemanden weiter. Natürlich sind auch Dunkings möglich, indem man zum Korb rennt und in der Zone eine Aufwärtsbewegung macht. Diese erinnern in ihrer Ausführung an die Zeiten eines NBA Jam.

Die Regeln

Das Spiel bricht nicht mit den bekannten Regeln des Sportes. Wer nach Ablauf der Zeit mehr Punkte erzielt hat, gewinnt das Spiel. Statt Viertel gibt es Halbzeiten und in der Hälfte einen Seitenwechsel. Was Nintendo nun gemacht hat, ist das Spiel mit unterhaltsamen Elementen anzureichern. Ein Korb innerhalb der Dreipunkte-Linie gibt nämlich direkt zwanzig Punkte, ausserhalb sogar dreissig. Für Spezial-Würfe werden satte vierzig Punkte berechnet. Zusätzlich werden Münzen gesammelt und als Punkte gezählt. Jedes Goldstückchen, das sich bei einem erfolgreichen Wurf oder Dunking in der Tasche befindet, wird automatisch addiert. So kommt es, dass man mal dreiundzwanzig und ein anderes Mal sechsundneunzig Punkte für einen erfolgreichen Wurf erhält. Spannend? Auf jeden Fall. Priorität hat plötzlich nicht mehr nur das Treffen des Korbes, sondern auch das Sammeln der Münzen. Doch das Bunkern wird einem nicht gerade leicht gemacht. Die Gegner versuchen euch den Ball wegzuschnappen und setzen Items ein, was bei Erfolg auch zum Verlust einiger Münzen führt.
Mario Slam Basketball Bild


Mario Slam Basketball
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Severin Auer

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Severin Auer am 27 Feb 2007 @ 00:26
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