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Mr. Driller Drill Spirits: Review

  Nintendo Dual Screen 

Im Prinzip war es ja schon immer so: Ein neuer Handheld kommt auf den Markt und sämtliche Variationen von Puzzle Spiele folgen auf dem Fusse. Die Sucht bei Tetris ist weiterhin ungeschlagen, da kommt nicht jedes Spiel heran. Mit dem heutigen Puzzle-Spiel wollen wir unsere Geschicklichkeit auf die Probe stellen und schauen, was dabei herauskommt.

Wenn wir normalerweise in einem Review damit beginnen etwas von der Story zu erzählen, kämen wir hier nicht besonders weit, denn diese ist in einem Satz erzählt. Daher werden wir uns den einzelnen Modi widmen und so versuchen, aus dem Nintendo DS alles herauszuholen.

Um was geht es?

Die Grundregel in diesem Spiel besteht daraus, in verschiedenen Schächten alle Blöcke weg zu bohren, um den Grund zu erreichen. Das alles ist durch verschiedene Gegebenheiten natürlich nicht ganz so einfach. Denn herunterfallende Blöcke erschlagen den Charakter oder aber die Luft geht zu Ende.

Der Spieler sieht ein kleines Männchen auf dem unteren Bildschirm, der mit einem Bohrer bewaffnet ist. Die Grafik kann bei vielen verschieden farbigen Blöcken nicht wirklich viel hergeben, allerdings lassen sich die Charaktere trotz der Winzigkeit gut erkennen. Viel Abwechslung ist nicht unbedingt vorhanden und auch der Sound geht zeitweise derb auf die Nerven. Was ebenso einige jüngere Zocker ärgern wird: Wenn das Handbuch schon eine komplette deutsche Beschreibung enthält, warum muss dann das ganze Spiel in englischer Sprache gehalten werden? Da wird der eine oder andere Spieler nicht drum herum kommen, doch einen Blick in das Handbuch zu werfen.

Mr. Driller Drill Spirits
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Claudia Gruell

Mr.-Driller-Drill-Spirits


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Claudia Gruell am 23 Apr 2005 @ 19:24
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