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Nanostray: Review

  Nintendo Dual Screen 

Aus deutschen Landen frisch in den Weltraum, so könnte der Slogan von Nanostray lauten. Ob es sich lohnt, Geld in diese Ballerorgie zu investieren, in der ihr gekonnt zwischen anstürmenden Gegnerhorden hin und her tänzelt, während ihr zerstörerische Laserstrahlen von euch gebt, könnt ihr in diesem Review lesen

Es war einmal ein Raumschiff...

Trotz des wahlweise englisch oder russisch klingendem Titels ist Nanostray eine waschechte deutsche Produktion von Shin'en. Nicht ganz so bodenständig ist die, wenn man sie so nennen kann, Story dieses extrem arcadelastigen Weltraumshooters: Ihr seid der Kommandant des Schiffes SHN-2K5 und hangelt euch von Planet zu Planet auf der Suche nach Bossgegnern. Alles, was sich euch in den Weg stellt, wird gnadenlos niedergeballert mit eurem breiten Waffenarsenal, und nach knapp drei oder vier Stunden und etwa doppelt so vielen Levels schwebt ihr schon vor dem Bossgegner.

Grafisch episch oder episch grafisch?

Für die Kürze entschädigt wohl vor allem die unglaubliche Grafik, die schon fast 32-Bit-Qualität erreicht: Ständig explodiert irgendwo etwas, Gegner fliegen umher und in die Luft, Laserstrahlen, Torpedos und Asteroidenschwärme fliegen durch die Gegend, und das alles in waschechtem 3D. Auch wenn von euch als Spieler nur zwei der drei Dimensionen ausgereizt werden können, so krümmen und winden sich die unsichtbaren Schienen, auf denen ihr euch fortbewegt, immer wieder mal. Die Gegner dagegen kommen von allen Seiten, nur (meist) nicht von oben. Mal taucht unter euch ein U-Boot auf, oder ein Sternenkreuzer bringt sich in Angriffsstellung, während ihr schon die ersten zielsuchenden Bomben abfeuert. Ihr fliegt je nach Planet über Dschungel, Gewässer, Meteoritenschwärme oder gleich durch militärisch-industrielle Komplexe. Die Gegner sind ähnlich vielfältig und rangieren von kleinen Begleitschwärmen, die ihr ohne mit der Wimper zu zucken vom Bildschirm fegt, bis zu Raum-U-Booten, die ihr zerstören müsst, bevor ihr in Reichweite ihrer Lasertorpedobreitseiten geratet.

Von Waffen, Superwaffen und Smartbombs

Euer reichhaltiges Arsenal besteht aus vier verschiedenen Waffen und einer alles auf dem Bildschirm vernichtenden Smartbomb, von der ihr drei habt. Die Standardwaffen dagegen haben unbegrenzte Munitionsvorräte. Ihr feuert mit einfachen Energieimpulsen durch die Gegend oder mit einer Art Laser-CS-Spray nach beiden Seiten. Des Weiteren gibt es noch wärmesuchende Doppellaser und Elektroschocks.

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Wille Zante

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Wille Zante am 28 Feb 2006 @ 00:40
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