GBase - the gamer's base

Header08
oczko1

Nintendogs: Review

  Nintendo Dual Screen 

Erinnert ihr euch noch daran als Nintendo ihre neueste Simulation Nintendogs ankündigte? Die Spielergemeinde teilte sich wie gewohnt in zwei Lager. Auf der einen Seite diejenigen, die den Titel auf der Stelle haben wollten und auf der anderen Seite jene, die am liebsten die Japaner zum Mond befördern wollten. Eines ist jedoch sicher, mit den süssen Welpen ist Nintendo ein wahres Meisterwerk geglückt. Warum sich die virtuellen Hunde vom handelsüblichen Tamagotchi unterscheiden, erfahrt ihr in unserem Test.

Die Qual der Wahl

Der Hund, Freund und Helfer des Menschen. Seit Anbeginn der Zeit steht er einem treu zur Seite, beschützt sein Herrchen und bringt einen zum Lachen. Wie bei den meisten Dingen steht immer die Entscheidung im Vordergrund, welcher Hund zu einem passt. Selbige Frage müsst ihr euch auch bei Nintendogs stellen. Die erste schwere Entscheidung müsst ihr beim Kauf des Spieles treffen, immerhin stehen euch drei verschiedene Versionen zur Auswahl. So warten entweder "Dackel und Freunde", "Labrador und Freunde" oder "Chihuahua und Freunde" darauf, von euch gekauft zu werden. Zu Spielbeginn müsst ihr dann die nächste schwere Entscheidung treffen: Welcher Hund soll es nun werden? Der süsse weisse Labrador oder doch der kleine braune Zwergpudel? Ihr selbst entscheidet euch für einen, welcher die meiste Aufmerksamkeit erregt. Da jeder Hund sich anders verhält, müsst ihr genau aufpassen für welchen Welpen ihr euch entscheidet. So hat jeder seine Stärken und Schwächen, wie ein echter Hund. Diese werden jedoch erst im Verlauf des Spiels sichtbar.

Ooooh, bist du süss

Habt ihr euch dann endlich für einen Welpen entschieden, findet ihr euch in eurem trauten Heim wieder. Dort fühlt sich der junge Hund erstmals unsicher, ist ja auch klar, immerhin ist die Umgebung für ihn völlig neu. Jetzt kommt ihr ins Spiel. Ruft ihn zu euch, streichelt ihn und zeigt ihm eure Zuneigung. Nach kurzer Zeit wird sich der kleine Racker beruhigen und ihr könnt mit der richtigen Erziehung beginnen. Als Erstes müsst ihr euch einen Namen überlegen. Durch wiederholtes Ins-Mikrofon-sprechen merkt sich der Hund den Namen und kommt sofort hechelnd angelaufen. Je öfter ihr das macht und ihn dafür lobt, desto schneller wird er ihn sich merken und auf euch hören. Als Nächstes könnt ihr euren Racker weitere Befehle wie "Sitz", "Platz", "Spring" oder auch "Gib Pfote" beibringen. Wie bei der Namensgebung ist auch hier oberste Devise: Wiederholt so oft es geht die Befehle. Nur so könnt ihr sichergehen, dass er sich die Befehle auch merkt. Hört sich einfach an, oder? Ist es aber teilweise gar nicht. Ihr müsst euch das so vorstellen: Ihr ruft den Hund zu euch und führt einzelne Kombinationen mit den Stylus aus. Daraufhin erscheint eine Lampe am oberen Bildschirmrand, die euch sagt, dass ihr nun einen Befehl aussprechen müsst wie zum Beispiel ?Sitz?. Wenn ihr das Wort laut und deutlich ausgesprochen habt, wird der Hund kurz bellen. Dies zeigt euch, dass er es verstanden hat. Nach mehrmaligem Wiederholen merkt er sich das und ihr dürft euch freuen, denn euer Hund hat den ersten richtigen Befehl erlernt.

Nintendogs
Game-Facts

Game-Abo
 Was ist das?

Daniel Hanin

Nintendogs


Nintendogs


Nintendogs


Nintendogs


Daniel Hanin am 21 Okt 2005 @ 17:50
Kaufen
oczko1 Kommentar verfassen