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Pac-Pix: Review

  Nintendo Dual Screen 

Das Spiel Pac Man ist mittlerweile schon so bekannt, dass es sich zum Kultspiel entwickelt hat. Faszinierend genug ist die Aufgabe, immer und immer wieder mit dem kleinen, runden Kerl die Geister zu jagen und nebenbei noch alle Punkte einzusammeln. Wie lässt sich dieses alte Spielprinzip nun in die neue Zeit integrieren? Schauen wir uns an, welche Ideen die Entwickler hatten, um der heutigen Generation das alte Spiel schmackhaft zu machen.

Die Geschichte von Pac Pix begann an einem verhängnisvollen Tag. Ein böser Zauberer erfand eine sogenannte "Geistertinte", die alles, was mit ihr geschrieben wurde, in Geister verwandelte. Und so geschah es, dass sich auf der ganzen Welt Geister in Bücher und Bilder niederliessen, um dort ihr Unwesen zu treiben. Der einzige, der alles wieder auf den rechten Weg bringen konnte, war der überall bekannte Pac Man, der dank seines magischen Stiftes den Kampf aufnahm. Leider war auch er bereits durch einen unglücklichen Umstand selber zu Papier geworden.

So unglaublich die Hintergrundgeschichte von Pac Pix auf den Spieler wirken mag, so schnell ist das neueste NDS-Spiel von Namco auch erklärt. Die Aufgabe des Spielers ist es, mittels des magischen Stiftes Pac Man in ein Buch zu malen, damit er die Geister auffressen kann. In diesem Spiel ist der Touch-Screen des NDS gleichzeitig das sogenannte Buch.

Der Anfang des Spiels

In einem gut gemachten Tutorial bekommt der Spieler das Spielprinzip von Pac Pix näher gebracht. Nach einem kleinen Zeichenkurs findet sich der Spieler im ersten Buch, Kapitel 1, auf der ersten Seite wieder. Ab diesem Zeitpunkt beginnt die fröhliche Geisterjagd.

Die Möglichkeiten

Damit der Spieler die bösen Geister aus dem Buch vertreiben kann, muss er mit seinem Stift einen Pac Man auf den Touch-Screen zeichnen. Sobald er fertig gezeichnet ist, beginnt er loszufressen. Nun gibt es die Möglichkeit noch Striche zu zeichnen, die als Wände fungieren. Stösst Pac Man an solch eine Wand, ändert er automatisch seine Richtung. Hierbei ist zu beachten, dass er in die Richtung weiterzieht, in die der Strich gezogen wurde. Zeichnet der Spieler einen Strich von unten nach oben, so bewegt sich Pac Man auch nach oben. Eine andere Möglichkeit ist, den gezeichneten Pac Man mit dem Stift "einzufangen", um ihn beispielsweise ein Stück zurückzuziehen.

Der Aufbau der Kapitel

Für jede Buchseite, die von Geistern befreit werden muss, stehen dem Spieler fünf Pac Men zur Verfügung. Deswegen ist es oberstes Gebot, darauf zu achten, dass jeder gezeichnete Pac Men so lange wie möglich auf dem Touch-Screen gehalten wird. Läuft er nämlich aus dem Bild, ist er für alle Zeit verloren. Am Anfang wird der Spieler nicht alle fünf zeichnen müssen, aber mit fortlaufender Spielzeit steigt der Schwierigkeitsgrad deutlich an. In den späteren Levels kommen noch zusätzliche Hindernisse in Form von sich bewegenden Blöcken oder Geister mit Schutzschildern ins Spiel. Diese Hindernisse sollten vom Spieler nicht berührt werden, da sich bei Kontakt der gezeichnete Pac Man unkontrollierbar auf dem Bildschirm kugelt und es somit nur eine Frage der Zeit ist, bis er aus dem Bildschirm rollt. Hat der Spieler ein Kapitel erfolgreich abgeschlossen, bekommt er es mit dem obligatorischen Endgegner zu tun. Hier ist eine Menge Geschick und Überlegung der Taktik gefragt.

Pac-Pix
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Claudia Gruell

Pac-Pix


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Claudia Gruell am 16 Jun 2005 @ 06:49
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