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Pokémon Dash: Review

  Nintendo Dual Screen 

Dass Pokémon eine erfolgreiche Marke ist, wird niemand bestreiten. Ebenso wenig, dass es zu den schnellst etabliertesten Marken überhaupt gehört. Was liegt also näher, als zum Launch einer neuen Konsole auch einen Pokémon-Titel anzubieten. Wahrscheinlich hatte man allerdings zu wenig Zeit, um ein anständiges RPG auf die Beine zu stellen. Also hat man die bekannteste und wohl beliebteste Pokémon-Art genommen und lässt das Pikachu in einem Rennen gegen andere Taschenmonster antreten.



Pikachu rennt

Das Spielprinzip dieses Rennspiels ist in wenigen Worten erklärt. Ihr steuert Pikachu über grosse Karten und visiert dabei verschiedene Checkpoints an, die in der richtigen Reihenfolge passiert werden müssen. Dabei wechselt das Terrain von Gras, Wald, Stein, Wasser, Sumpf, Sand und Eis auch schon mal zu Lava. Durch Aufsammeln bestimmter Icons wird euer Pokémon vor den Effekten der Bodenarten geschützt. Wald, Sand und Sumpf verlangsamen nicht mehr und sogar Lava kann den Pfoten nichts mehr anhaben.

Um Pikachu zum Rennen zu animieren, müsst ihr den Stylus immer wieder schnell in die gewünschte Richtung über den Touch-Screen streichen. Je schneller ihr diese Bewegung ausführt, desto besser kommt euer Pokémon vom Fleck, so zumindest die Idee. Allerdings erreicht man auch mit einem etwas gemütlicheren Trott locker die Höchstgeschwindigkeit. Was allerdings eurem Arm und dem sowieso schon genug strapazierten Touch-Screen zugute kommt.

Neben den normalen Icons findet man auch öfters Ballone. Hat man sie aufgesammelt, kann man in einem Heissluftballon in die Luft steigen und quer über die ganze Insel reisen. Diese Ballone werden benötigt, um das Pikachu in die Nähe des nächsten Checkpoints zu bringen. Der Spieler selbst hat die Möglichkeit, den Landepunkt auszusuchen, indem er mit dem Touch-Screen die gewünschte Stelle sucht. Nach kurzem Berühren eines Balkens, beginnt der Ballon zu sinken. Lässt man mit dem Touch-Pen dann noch die Ballone platzen, die am Pikachu befestigt sind, wird euer Pokémon geradezu dem Boden entgegenrasen. Aber Vorsicht bei der Bodenart. Kann man im Gras unbeschadet landen, sind Waldstücke tabu und harter Stein lässt euer Pokémon bewusstlos werden. Um auf Inseln zu gelangen oder schnell übers Wasser zu gleiten, könnt ihr auf den Rücken der Lapras steigen, die an verschiedenen Ufern zu finden sind.

Während ihr auf dem unteren Bildschirm euer Pikachu antreibt, seht ihr auf dem oberen Schirm einen Radar, der die Checkpoints, Items, Ballone und Lapras anzeigt. Dieser beschränkt sich auf diese Informationen und zeigt nicht, welche Gebiete durch Wasser, Lava oder Felsen versperrt sind und erschwert ein flüssiges Spielen. Pfeile zeigen auf dem Bildschirm, in welcher Richtung der nächste Checkpoint liegt. Dabei wechseln sie die Farbe von grün, nach orange und rot, je näher ihr dem Checkpoint schon gekommen seid.

Pokémon Dash
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Severin Auer


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Severin Auer am 24 Mai 2005 @ 11:17
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