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Rainbow Island Revolution: Review

  Nintendo Dual Screen 

Nein, Rainbow Islands Revolution ist nicht der erste Titel für die noch nicht veröffentlichte Revolution-Konsole, sondern, wie die letzten zwei Buchstaben des zweiten Titelworts schon implizieren, ein DS-Spiel.

Retro-Feeling der schlechteren Art

Gleich zu Anfang merkt man, dass Rainbow Islands wohl lediglich das Remake eines alten Spiels sein muss - auf eine Story oder irgendeine Einleitung wurde komplett verzichtet -, und dem ist auch so: Nach Space Invaders Revolution und Bubble Bobble Revolution bringt Rising Star Games jetzt auch den Klassiker und Nachfolger des originalen Bubble Bobbles auf den Nintendo DS. Nun, ihr seid ein Junge in einer Seifenblase und müsst euch über Plattformen nach oben kämpfen. Dann gibt es noch Endgegner zu besiegen, und verschiedene Welten mit mehreren Levels. Befassen wir uns doch erst einmal mit der Grafik und der Steuerung.

Kunterbunte Eintönigkeit

Eins muss man dem Spiel lassen. Es ist bunt. Sehr bunt. Aber dafür ist die Grafik etwas schlicht geraten, mit eintönigen Animationen und einer bekloppten Sterbeanimation des Hauptcharakters. Die Steuerung läuft im Gegensatz zum Original komplett über den Touchscreen - mit dem Stylus malt ihr Regenbogen und bewegt euer Alter Ego. Das Steuerkreuz soll man dabei angeblich benutzen können, um den Spielbildschirm zu bewegen, aber abgesehen davon, dass das absolut nichts bringen würde, funktioniert das die meiste Zeit sowieso nicht.

Die Spiellandschaft erstreckt sich, wie man vielleicht schon erahnen kann, über beide Bildschirme. Konkret bedeutet das, dass ihr auf dem unteren Bildschirm euren Charakter seht und die angreifbaren Gegner. Angreifen könnt ihr diese, indem ihr einfach einen Regenbogen über sie malt und ihn auf sie herunterfallen lasst, oder indem ihr den Regenbogen gleich direkt durch sie hinweg malt. Zudem lassen sich die Regenbogen gleich als Schutzschild einsetzen, was aber bestimmte Gegner überhaupt nicht zu stören scheint. Deshalb solltet ihr euch auf einige unangenehme Überraschungen gefasst machen, wenn bestimmte Gegner plötzlich völlig unerwartet durch den Regenbogen latschen, der ihnen anscheinend nichts anhaben kann. Dann wiederum lassen sich auch nur bestimmte Gegner durchs direkte Bemalen angreifen, ohne dass dies irgendwie logisch ersichtlich ist.

Rainbow Island Revolution
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Wille Zante

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Wille Zante am 27 Apr 2006 @ 20:22
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