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Ridge Racer DS: Review

  Nintendo Dual Screen 

Ridge Racer stand schon immer für kompromisslose und arcadelastige Racing Games. Nun wurde der Nintendo 64 Ableger auf Nintendo´s neue Handheld Konsole portiert und soll für rasante Rennaction sorgen. Begeben wir uns also auf die Rennstrecken von Ridge Racer DS.



Let´s Race!

Nachdem ein Profil erstellt wurde, erscheint gleich das Hauptmenü, wo Quick Race oder Single Player Modus zur Auswahl stehen. Beim Quick Race geht's gleich ohne Umschweife ins Spielgeschehen mit einem zufällig ausgewählten Auto auf einer beliebigen Rennstrecke. Um an neue Strecken und Wagen zu gelangen, müssen im Singleplayer Modus die Rennen gewonnen werden. Sind die drei aktuellen Strecken mit je einer Goldmedaille abgeschlossen, werden drei neue Strecken und Autos freigeschaltet, von denen anfangs je drei zur Verfügung stehen. Die drei Rennen müssen dabei unanhängig voneinander gewonnen werden. Die Rundenzahl ist festgesetzt und es treten gleich elf computergesteuerte Gegner an. Die Strecken befinden sich in drei Bereichen und haben verschiedene Schwierigkeitsgrade. Dadurch unterschieden sich die freigeschalteten Kurse teilweise nicht allzu stark von den bereits Verfügbaren.

Beim Ridge Racer Classic Bereich rast man durch eine Stadt voller Häuser, Tunnels und sogar einem Strand en entlang. Die Revolution Northwest Strecken führen über Berge, Canions und Täler, wobei diese Strecken ziemlich kurvenreich ausgefallen sind. Zu guter Letzt gibt es noch Renegade Southwest in der Wüste der USA. Im ganzen Spiel gibt es insgesamt 20 Rennstrecken in den drei Bereichen freizuschalten.

Ist die erste Trophäe gewonnen, ist es möglich auf den drei bestandenen Kursen im Car Attack Modus jeweils noch ein besseres Auto zu gewinnen. Dazu muss ein Rennen gegen einen einzigen Computergegner gewonnen werden, um dessen Auto bei einem Sieg zu erhalten, das fortan im Spiel zur Verfügung steht. Bei jedem Fahrzeug gibt es Angaben zu den vier verschiedenen Fahreigenschaften: Geschwindigkeit, Beschleunigung, Fahrverhalten und Haftung. Somit steht für jede Strecke ein passendes Fahrzeug zur Verfügung. Dies hat starken Einfluss auf das Rennen, so dass man bei kurvigen Strecken unbedingt ein Fahrzeug mit guten Eigenschaften bei der Haftung und im Fahrverhalten auswählen sollte. Mit den Schultertasten lässt sich ausserdem die Farbe des Autos stufenlos verändern. Jedes Fahrzeug ist in den vier Motorklassen S, R, X und Z verfügbar, wobei die höheren Klassen bei den schwereren Strecken zum Einsatz kommen.

Ridge Racer DS
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David Hengartner

Ridge-Racer-DS


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David Hengartner am 01 Jul 2005 @ 08:25
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