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Runaway 2: Review

  Nintendo Dual Screen 

Vor einem Jahr wurde der zweite Teil des Point & Click-Adventures Runaway: The Dream of the Turtle für den PC veröffentlicht. In den Hauptrollen: der schüchterne Student Brian und seine Freundin, die schöne Gina. Nachdem beide die aufregenden Abenteuer aus dem ersten Teil überstanden haben, sind sie nun reif für die Insel. Dieser zweite Teil ist nun endlich auch für den Nintendo DS erhältlich. Entwickelt wurde es von den Cyanide Studios, die auch für Spiele wie beispielsweise LOKI oder den Radsport Manager verantwortlich zeichnen.

Es kommt, wie es kommen musste: Brian lässt sich von Gina nur ungern zu einem Ausflug auf eine Insel überreden, nachdem er das Flugzeug mit dem dazu gehörenden Piloten ansichtig wurde. Beide sind doch recht betagt. Kurz bevor sie die Insel erreichen, gibt es Probleme mit dem Flugzeug und sie drohen abzustürzen. Otto, der Pilot, muss mitten im Dschungel notlanden. Zuvor, noch in der Luft, hat Brian seiner Gina den einzigen Fallschirm auf den Rücken geschnallt und sie unsanft aus dem Flugzeug geschubst. Nach einer ausführlichen Filmsequenz steht Brian alleine im Dschungel. Von Otto und Gina fehlt jede Spur. Hätte Brian doch nur auf sein Bauchgefühl gehört, würde er jetzt neben Gina am Strand liegen und einen Cocktail schlürfen.

Zuerst einmal müsst ihr versuchen, aus dem Dschungel herauszufinden. Dazu müssen schon zu Anfang einige recht schwierige Rätsel gelöst werden. Um die Aufgaben zu meistern, muss oftmals um die Ecke gedacht werden. Zum Beispiel ist da ein kleiner Affe, der euch angreift. Um ihn auszutricksen, müsst ihr ihn betrunken machen. Den Whisky aus Ottos Cockpit müsst ihr in ein Plastikhündchen füllen. Auf der Suche nach Gina wird Brian nicht nur diese kleine Insel Mala erkunden, sondern macht sich unter anderem auf den Weg nach Alaska. In Begleitung seines alten Freundes Joshua.

Da das Spiel ursprünglich für den PC entwickelt wurde, fragt man sich natürlich, was verändert wurde. Die Story wurde komplett übernommen. Auch bleibt die Spielwelt bestehen, wie wir sie von der PC-Version kennen. Die Landschaften und Gegenstände, wie auch die Personen sind detailgetreu und sehr schön anzusehen. Die bunte Kulisse kommt auch auf dem Handheld gut zur Geltung. Aufgrund des kleineren Bildschirms haben sich die Entwickler etwas Neues ausgedacht. Indem man den Stylus einen Moment länger auf den Touchscreen hält, wird dieser spezielle Bereich herangezoomt. Bewegt man nun den Stylus, kann so die Umgebung genauestens betrachtet werden. Leider sind die Gegenstände trotz des Zooms noch ziemlich klein.

Runaway 2
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Birgit Grunow

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Birgit Grunow am 09 Jan 2008 @ 14:10
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