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Sonic Rush Adventure: Review

  Nintendo Dual Screen 

Mit Sonic Rush feierte SEGAs blauer Igel vor rund zwei Jahren seinen überaus erfolgreichen Einstand auf dem Nintendo DS. Der Hauptgrund für diesen Erfolg war ganz klar die Besinnung auf die alten Stärken, allerdings ohne dabei gänzlich auf die neuen technischen Möglichkeiten zu verzichten. Ob diese Mischung auch beim erst kürzlich erschienenen Nachfolger funktioniert, verraten wir euch in unserem Review.

Eigentlich hat es Sonic in seinen Abenteuern ja immer mit dem bösartigen Dr. Eggman zu tun. Nicht so in Sonic Rush Adventure. Dieses Mal muss er eine von Katastrophen heimgesuchte Insel namens Southern Island retten, auf der er und sein Freund Tails notgelandet sind. Ausserdem hat er es sich zur Aufgabe gemacht, die abenteuerlustige und vor allem auch sehr dickköpfige Waschbärin Marine, welche er auf der Insel kennengelernt hat, zu beschützen. Unterstützt wird er dabei wie bereits erwähnt vom sanftmütigen Fuchs Tails, der aus dem Material, welches auf den umliegenden Inseln zu finden ist, neue Schiffe bauen kann. Eine weitere alte Bekannte, der ihr im Laufe des Spiels begegnen werdet, ist Blaze, die ihr in den Jump 'n' Run-Levels anstelle von Sonic steuern dürft, was eine angenehme Abwechslung darstellt. Schade nur, dass sich die beiden spielerisch kaum voneinander unterscheiden.

Sonic der Seefahrer

Um zu einer Insel zu gelangen, müsst ihr mit Hilfe des Touchpens auf eurer Seekarte lediglich die gewünschte Route einzeichnen und schon kann die Fahrt losgehen. Zu Beginn steht euch lediglich ein kleiner Wasserflitzer zur Verfügung, mit dem ihr leider nicht allzu weit kommt. Schon bald werdet ihr allerdings in der Lage sein, ein Segelboot zu konstruieren, mit dem ihr wesentlich grössere Distanzen überwinden könnt. Dumm nur, dass ihr mit diesem nicht über Eisschollen hinweg kommt. Hierzu braucht im späteren Spielverlauf ein Luftkissenboot, welches über den Schollen schweben kann. Um eine Unterwasserhöhle zu erreichen, benötigt ihr zu guter Letzt auch noch ein U-Boot, das es euch ermöglicht, auf Tauschstation zu gehen. Während ihr auf See seid, wird euer Boot immer mal wieder von einem Piraten namens Johnny angegriffen, den ihr zu einem Wasserflitzer-Rennen herausfordern könnt. Gewinnt ihr, erhaltet ihr zur Belohnung einen von insgesamt sieben verschiedenen Chaos Emeralds. Was passiert, wenn ihr alle sieben beisammen habt, wird an dieser Stelle selbstverständlich nicht verraten.

Sonic Rush Adventure Bild

Gesteuert wird jedes Boot auf seine ganz eigene Art und Weise. So müsst ihr beim Wasserflitzer beispielsweise lediglich den Touchscreen berühren, um Gas zu geben und hin und wieder die Schultertasten drücken, um den Boost zu aktivieren, mit dem ihr Gegner und andere Hindernisse aus dem Weg räumen könnt. Beim Segelboot braucht ihr euch um das Fahren hingegen überhaupt nicht zu kümmern. Hier sitzt ihr lediglich an der Bordkanone, mit deren Hilfe ihr versuchen müsst, so viele Widersacher und Ringe wie möglich abzuschiessen. Wichtig ist dabei vor allem die Wahl der Munitionstypen, von denen euch insgesamt drei verschiedene zur Verfügung stehen.

Sonic Rush Adventure
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Tim Richter


Sonic-Rush-Adventure


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Tim Richter am 13 Sep 2007 @ 18:32
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