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Spectrobes: Review

  Nintendo Dual Screen 

Bei Spectrobes handelt es sich um die erste, speziell als Videospiel konzipierte Serie von Disney. Auf der offiziellen Website findet man kurze Episoden, die eine sechsteilige Geschichte erzählen, so genannte Webisoden. Jeder Teil ist vollständig im Computer entstanden und dauert knappe zwei Minuten.



Der Spieler übernimmt die Rolle eines jungen Kadetten namens Rallen. Seine Partnerin ist das kluge Mädchen Jena, das ihm mit ihrem Wissen zur Seite steht. Gleich zu Beginn des Abenteuers finden Gallen und Jena einen alten Kommandanten, der eingefroren in einer Fluchtkapsel liegt. Nachdem dieser aufgetaut wurde, stellt sich heraus, dass er der einzige Überlebende eines längst untergegangenen Sonnensystems ist. Dieses wurde von den Krawl, die nun auf der Erde gelandet sind, vollständig vernichtet. Natürlich ist Gallen per Zufall die einzige Person, die die Erde vor den Angriffen der Krawl beschützen kann. Er hat nämlich die Fähigkeit, sogenannte Spectrobes zu beschwören, die als einzige Lebewesen den Krawl gefährlich werden könnten. Alle Spectrobes sind aber in Fossilienform und nur unter der Erdoberfläche zu finden. Die Aufgabe des Spielers ist es also, diese Spectrobes einerseits zu finden und andererseits sie zu trainieren und in den Kampf gegen die Krawl zu schicken.

Mithilfe eines Spectrobes im Baby-Status, das als erstes im Labor zum Leben erweckt wird, können neue Fossilien und Mineralien gefunden werden. Alle paar Pixel-Meter tippt man auf den Schirm, wodurch das Spectrobe den Umkreis abscannt. Blinkt es an einem Punkt, sollte man schleunigst in der Erde graben. Der Bildschirm wechselt in eine Ausgrabungsansicht und der Spieler trägt durch Tippen und Rubbeln die verschiedenen Erdschichten ab. Mineralien werden dafür benötigt, später die Spectrobes zu füttern und stärker zu machen. Nach kurzer Zeit gräbt man immer wieder die selben Fossilien und Mineralien aus, wodurch die ersten Entdecker-Freuden bald dem Gefühl der Pflichtarbeit weichen.

Nachdem man einige Fossilien und Mineralien gefunden hat, bringt man alles ins Labor, lässt die Objekte untersuchen und erweckt die Spectrobes mit einem nicht nur sprichwörtlichen Gottesatem zum Leben. Der Spieler muss nämlich sorgfältig ins Mikrofon pusten oder mit seiner Stimme die richtige Tonlage finden, damit das Spectrobe auch tatsächlich erweckt werden kann. Entweder nimmt man das Wesen anschliessend wieder mit auf die Suche von neuen Fossilien und Mineralien, oder man steckt es, zusammen mit einem Mineral, in den Inkubator. Wenn die Spectrobes erwachsen sind, verändern sie sich nicht nur in der Form, sondern auch in Bezug auf ihre Angriffs- und Verteidigungswerte.

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Severin Auer

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Severin Auer am 28 Apr 2007 @ 18:19
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