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Splinter Cell - Chaos Theory: Review

  Nintendo Dual Screen 

Splinter Cell ist DAS Label, wenn man von spannenden Schleichspielen spricht. Nachdem Sam Fisher schon auf allen erhältlichen Konsolen auf Terroristenjagd ging, erobert er nun auch noch den Nintendo DS. Splinter Cell: Chaos Theory wurde für Nintendo?s neuen Handheld angepasst und soll für spannende Spielstunden sorgen. Nachtsichtgerät aufgesetzt und ab in die Dunkelheit!



Die Terrorismus Story

Wir schreiben das Jahr 2008 ... stadtweite Stromausfälle ... Sabotage an den Börsen ... nationale Verteidigungsanlagen werden auf elektronische Art und Weise entführt. Die informationsbasierte Kriegsführung hat sich zur größten Bedrohung der globalen Stabilität entwickelt. Jetzt ist es Zeit für Sam Fisher, Third Echelons talentierteste Splitterzelle. Seine Aufgabe ist die Untersuchung einer neuen Quelle informationsbasierter Angriffe, deren Ursprung auf Nordkorea zurückzuführen ist. Die Story wird auch auf dem Nintendo DS gewohnt spannend erzählt, wobei die Dialoge leider nur als Textmeldungen erscheinen.

Der gute alte Sam

Um die neun umfangreichen Levels lebend zu überstehen, solltet ihr zu Beginn das Tutorial meistern. Hier werdet ihr mit den vielen Fähigkeiten von Sam Fisher vertraut gemacht, die allesamt unabdingbar sind für ein erfolgreiches Bestehen der Mission. Das Ziel ist ein lautloses durch die Levels Schleichen, da rohe Gewalt nicht zum Ziel führt. Nebst den Standard-Moves wie springen, klettern, kriechen, schleichen und rollen hat sich Sam auch einige Spezialbewegungen antrainiert. Er kann einen Spagatsprung zwischen zwei Wänden ausführen und die Gegner überraschend von oben attackieren oder mit Hilfe der eleganten SWAT-Drehung ungesehen an einem schmalen Gang vorbeihuschen.

Türen können entweder traditionell oder mit einem kräftigen Tritt geöffnet werden. So kann man einen dahinter positionierten Gegner auszuschalten, der zuvor mit der flexiblen Optik hinter der Türe ausgemacht wurde. Dass dies zu mächtigem Lärm führt und umherstehende Wachen alarmieren kann, versteht sich von selbst. Diese stellen auch die grösste Gefahr für Sam dar, da er im direkten Schusswechsel nicht lange überleben kann. Ihr solltet euch also möglichst schnell in eine dunkle Ecke zurückziehen, bis sich die Lage beruhigt hat. Eine Tarnanzeige zeigt euch dabei stets an, wie sichtbar ihr für eure Feinde seid.

Damit Sam Fisher auch im Dunkeln sicher durch die Levels schleichen kann, ist er mit einem Nachtsichtgerät ausgestattet, welches jederzeit aktiviert werden kann. Auch eine Wärmesicht steht ihm zur Verfügung, mit der ihr eure Gegner durch dünne Wände ausmachen oder Minen im Voraus erkennen könnt. Aktiviert werden diese zwei Geräte übrigens per Touch Screen. Leider sind sie auf den Nintendo DS im Vergleich zu den grossen Konsolen mehr schlecht als recht einsetzbar, da nicht allzu viel erkennbar ist und die Grafik teilweise arg ins Stocken gerät.

Splinter Cell - Chaos Theory
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David Hengartner

Splinter-Cell---Chaos-Theory


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David Hengartner am 22 Jul 2005 @ 21:28
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