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Star Trek - Tactical Assault: Review

  Nintendo Dual Screen 

Nach diversen Umsetzungen der verschiedensten Sparten des Star Trek-Universums kommt jetzt mit Tactical Assault eine reinrassige Raumschiffssimulation aus dem renommierten Hause Bethesda in die Handheldkonsolen-Schächte. Lest hier, wie tauglich Tactical Assault sich im Praxistest erwiesen hat.

Es wurde anscheinend Zeit für ein tragbares Star Trek-Spiel, und so hat Bethesda nun eines für Nintendos aktuelle mobile Konsole herausgebracht. Handlungsmässig verschlägt es den geneigten Zocker in die Anfangszeit der Serie, wo Föderation und Klingonen noch ordentlich verfeindet sind. Der Spieler schlüpft in die Rolle eines neuen Kapitäns der Föderation und darf gleich zu einer Trainingsmission mit seinem neuen Schiff aufbrechen. Auf bekannte Charaktere aus den Serien trifft man dabei allerdings leider während des gesamten Spiels nicht. Doch zurück zur Handlung: In besagter Trainingsmission lernt ihr die Spielprinzipien anhand einiger unbeweglicher Trainingsdrohnen.

Das Wichtigste ist wohl die Ausrichtung eures und der gegnerischen Schiffe. Denn nicht nur die in Sektoren rings ums Schiff aufgeteilte Verteidigung in Form des Schildes hängt davon ab, sondern auch, welche Waffen ihr einsetzen könnt. Am Anfang habt ihr so zum Beispiel vorne links einen Photonentorpedo und rechts sowie hinten noch drei Phaser. Kehrt ihr eurem Ziel den Rücken zu, könnt ihr logischerweise nicht den Photonentorpedo abfeuern. Wenn euer Schild vorne schwächelt, wäre es sogar eine schlechte Idee, frontal anzugreifen. Nach dem Abfeuern der Waffen müssen diese zudem zunächst einmal aufgeladen werden und sind dementsprechend nicht einsatzbereit, weshalb ihr auch auf eure Nachbarwaffen ausweichen müsst. Das Gleiche gilt bei euren Gegnern - für euch bedeutet das dann, dass ihr nach Möglichkeit immer denselben Schildbereich angreifen solltet, um die Schutzhülle zu durchbrechen und das Schiff ernsthaft verwunden zu können.

Soweit die Theorie, doch in der virtuellen Realität heisst das lediglich, dass die Schiffe sich so lange umkreisen, bis eines das andere zerstört. Das kann mitunter dauern und hat weniger mit Taktik als viel mehr mit Geduld und etwas Geschick zu tun. Habt ihr dann die Mission beendet, bekommt ihr je nach Verhalten keine, einen oder zwei Punkte, die ihr dann in die Weiterbildung eurer Crew stecken könnt. Letztendlich werden hierbei aber lediglich rollenspielmässig die Fähigkeiten des Schiffs aufgestockt, wie etwa die Schilde gestärkt oder die Nachladezeiten der Waffen verkürzt.


Star Trek - Tactical Assault Bild



Star Trek - Tactical Assault
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Wille Zante

Star-Trek---Tactical-Assault


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Wille Zante am 22 Jan 2007 @ 01:00
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