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The Legend of Zelda - Spirit Tracks: Review

  Nintendo Dual Screen 

Neben der Zelda-Reihe schafft es kaum eine Spieleserie, mit der immergleichen Geschichte jedes Mal ein breiteres Publikum zufriedenzustellen. Im aktuellen Titel für den DS kommt nun eine Lokomotive daher, und auch dieses Mal überzeugt Zelda in allen Belangen.

Eine Zugfahrt, die ist lustig...

Zelda wurde entführt! Na ja, nicht ganz. Oder zumindest nur halb! In dem aktuellen Königreich Hyrule läuft auf jeden Fall einiges drunter und drüber. So sind die Bewohner des Reiches vor allem auf die mystischen Schienen angewiesen, die seit Anbeginn der Zeit dort liegen und die Möglichkeit geben, von einer Stadt zur anderen zu fahren sowie Waren zu transportieren. Während Link eine Ausbildung macht, um dieses zentrale Stück Infrastruktur nutzen zu dürfen, passiert allerdings etwas Schreckliches: Der Minister des Landes enttarnt sich als Bösewicht, verzaubert den Turm der Götter und die Schienen verschwinden. Doch damit nicht genug, die Prinzessin wird angegriffen und entführt! Glücklicherweise kann sich der Geist der blonden Schönheit retten. Fortan wird Link vom Geist der Prinzessin auf seinem Abenteuer begleitet.

Klassisch wie eh und je

Zelda-Veteranen werden sich schnell zurechtfinden. Am eigentlichen Spielkonzept hat sich nichts verändert. Noch immer seht ihr Link vor allem aus der Vogelperspektive. Wer Phantom Hourglass bereits gespielt hat, wird auch mit der Steuerung keine Probleme haben. Nintendo beschränkt diese auf den Stylus, mit dem ihr Link in jede Richtung steuern könnt. Auch die Angriffe führt ihr mit dem Stift aus, indem ihr kleine Gesten in die jeweilige Richtung tätigt. Ihr könnt aber auch einfach auf den Gegner klicken, um einen Standardangriff auszuführen.

Neu in der Riege der Waffen ist die Windkanone. Pustet ihr ins Mikrofon, wird dabei ein kleiner Wirbelwind ausgelöst, der Gegner paralysieren oder Giftwolken wegpusten kann. Die Waffe kommt massiv zum Einsatz, weil viele Kontrahenten nicht einfach durch dröges Draufkloppen besiegt werden können. Und da kommen wir schon zu einer der grossen Stärken des aktuellen Zelda-Titels. Die Gegnervielfalt ist nicht nur zahlenmässig enorm, denn darüber hinaus legen Widersacher jede Menge verschiedene Eigenschaften an den Tag, die eine eigene Herangehensweise abverlangen. So müssen oftmals mehrere Angriffe ausgeführt werden - mal via Windkanone, mal mittels Anschleichen. DIe Abwechslung ist enorm, und wenn sich mehrere Gegnertypen in einem Raum sammeln, steigt auch der Schwierigkeitsgrad.

The Legend of Zelda - Spirit Tracks
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Patrik Nordsiek


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Patrik Nordsiek am 21 Jan 2010 @ 12:11
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