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The Rub Rabbits - Project Rub 2: Review

  Nintendo Dual Screen 

Kaum ein Jahr nach dem Launch des Nintendo DS und dem zum Start-Lineup gehörenden Vorgängertitel Project Rub erscheint jetzt, wieder von SEGA, Teil zwei der Rubbel-Saga: Rub Rabbits. Wenn ihr sehen wollt, wie wir uns unter großen Mühen sehr naheliegende Kalauer verkneifen, dann solltet ihr dieses Review lesen.

Back in Black

An der optischen Präsentation hat sich im Vergleich zu Project Rub nichts geändert - alle menschenähnlichen Charaktere sind schwarz und gesichtslos, nur die Konturen machen sie als Menschen erkennbar. Eingekleidet sind nur die drei Hauptcharaktere. Richtig gelesen, dieses Mal kommt im Verlauf der angenehm haarsträubend absurden Story eine Verehrerin hinzu. Und sie will euch, den Protagonisten, becircen. Aber ihr wollt ein anderes Mädchen für euch gewinnen. Diese Ménage-à-trois versucht ihr wie gewohnt durch den Einsatz des Stylus zu bewältigen.

Die Story wird in bunten sprach- und bewegungslosen Comicstreifen erzählt: Der namenlose Protagonist verliebt sich auf der Rolltreppe in ein Mädchen und versucht fortan, sie auf sich aufmerksam zu machen und eventuell mit ihr zusammenzukommen. Als Erstes müsst ihr die Rolltreppe in die entgegengesetzte Richtung hochlaufen, da euer Schwarm euch auf der anderen Spur entgegengekommen ist. Auf dem Weg weicht ihr anderen Verehrern, Kavalieren und Sumo-Ringern (sic!) aus.

Das Ganze wiederholt sich mit ansteigendem Schwierigkeitsgrad insgesamt dreimal, dann habt ihr auch schon die erste Mission bewältigt und es kommt eine kurze Zwischensequenz. Danach stellt ihr in den weiteren Missionen den Kontakt zu eurer Angebeteten her, helft ihr bei Alltagsproblemen (wie einer nahenden Stierstampede) und rettet sie aus misslichen Lagen (wie einer Popup-Attacke).

Click House

Ab und an gibt es einen Bossfight mit gehobenem Schwierigkeitsgrad, wie die soeben erwähnte Stampede. Um bei diesem Beispiel zu bleiben: Hier müsst ihr heranstürmende Stiere wegklicken und versuchen, keine Unschuldigen zu treffen. Hin und wieder kommt ein besonders grosser Stier auf euch zugestürmt, der mehrere schnelle Klicks braucht, und zum Schluss ein Megastier, der euch mit Herzen beschiesst. Diese Klickorgien sind zwar im ersten Anlauf kaum zu bewältigen, aber nach einigen Versuchen schon schaffbar. Ausserdem bekommt man so recht gut verdeutlicht, wie ein Diablo auf dem Handheld funktionieren könnte.

The Rub Rabbits - Project Rub 2
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Wille Zante

The-Rub-Rabbits---Project-Rub-2


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Wille Zante am 24 Feb 2006 @ 10:51
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