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Titeuf - Mission Nadia: Review

  Nintendo Dual Screen 

Einigen unter euch ist Titeuf sicher bekannt, der kleine Bengel, der nur Flausen im Kopf hat. In Frankreich und mittlerweile auch bei uns ist Titeuf eine grosse Nummer. Was viele nicht wissen, ist dass ein Schweizer, genannt Zep, Titeuf zeichnet und nicht etwa ein Franzose. Nach Comic und Zeichentrickfilm erscheinen die Abenteuer von Titeuf und seinen Freunden nun auch auf dem Nintendo DS unter dem Titel

Titeuf Mission Nadja

. Und wie könnte es anders sein, das Ziel des Spiels ist es, Nadja zu erobern. Nun hängt es von euch ab, ob Titeuf seine grosse Schulliebe am Ende auf ihrer Party küssen darf oder nicht.



Nadjas Liste

Das Abenteuer beginnt, als Marco mit einer Liste von Nadja auftaucht. Die Liste zeigt, welchen Jungen Nadja am liebsten Küssen würde. Als Titeuf sieht, dass er nur auf Platz Neun ist, entschliesst er sich, dagegen etwas zu tun. Nun beginnt das eigentliche Spiel. Um den ersten Platz zu gewinnen, müsst ihr alle Missionen erfolgreich absolvieren. An die Missionen kommt ihr durch Reden mit Titeufs Freunden und Familie oder an bestimmten Orten, wie etwa dem Stadtschwimmbad. Das Abenteuer beginnt auf dem Schulhof. Mit der Zeit habt ihr Zugang zu Stadteilen, die zu Beginn noch nicht verfügbar waren. In der ersten Mission müsst ihr verhindern, dass Titeufs Freunde euch berühren, denn sonst habt ihr den Unterhosen-Schimmel und damit verloren. Die Aufgaben sind sehr verschieden, mal müsst ihr Kotzian auf dem Spielplatz zum Erbrechen bringen, die Wandtafel beschmieren und wieder putzen, die Unterschrift der Eltern fälschen und den Fiebermesser auf vierzig Grad reiben, damit Titeuf nicht in die Schule muss. Insgesamt sind 36 Minigames zu absolvieren. Gesteuert werden die Minigames meistens mit dem Touchpen. Das Bedienen mit dem Touchpen ist zwar sehr einfach und genau, aber manchmal wäre das Steuerkreuz bequemer gewesen. Etwa wenn man mit Titeuf aus dem Kinosaal flüchten muss. Mit ein bisschen Übung funktioniert es aber auch mit dem Touchpen problemlos. Sogar das Mikrofon kommt zum Einsatz. Ihr könnt einen Dinosaurier aufblasen und euer Papierschiffchen durch das Schwimmbecken steuern. Etwas dürftig sind die Erklärungen zu den Missionen, gerade Kinder werden sicher Mühe damit haben. Für Ratschläge steht euch Jakob zur Verfügung. Er ist überall in der Stadt und sagt euch meistens, wo die nächste Mission zu finden ist. Leider sind seine Tipps auch nicht immer ganz klar. So kann es schon mal vorkommen, dass man länger durch die Stadt läuft und nur per Zufall eine Aufgabe findet. Es steht zwar eine Karte zur Verfügung auf dem Touchscreen, die zeigt wo Titeuf sich befindet, aber leider sind gewisse Orte nicht eingezeichnet. Ein Beispiel ist die Mission, in der es galt die Musikprüfung von Franz zu stören. Jakob gab zwar den Tipp, dass Franz die Prüfung hatte, aber er sagte nicht wo, und auf der Karte war die Position auch nicht eingezeichnet. So musste ich alle Stadtteile abklappern, bis ich Musikschule fand. Kennt man die Comics, so fällt einem sofort auf, dass die meisten Missionen auf Geschichten aus den Comics basieren. Eine tolle Idee, die mich positiv überraschte.

Titeuf - Mission Nadia
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Fabian Wespe

Titeuf---Mission-Nadia


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Fabian Wespe am 11 Jan 2006 @ 01:02
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