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Touch Darts: Review

  Nintendo Dual Screen 

Aus dem Hause Sega erreichte uns ein Testexemplar des Kneipenspiels für die Hosentasche: Touch Darts. Hier kann man auf Nintendos DS virtuelle Pfeile auf ebenso virtuelle Bretter werfen und das Ganze auf Wunsch auch noch im Mehrspielermodus. Lohnt sich der Kauf oder ist man mit einem Barbesuch besser bedient? Lest hierzu unser Review.

Ohne viel Firlefanz kann man sich direkt auf dem ersten Bildschirm aussuchen, ob man nur eben ganz schnell eine Runde spielen will oder sich doch lieber mit dem Durchspielen des Karrieremodus befasst. Ersteres ist über einen Druck auf "Quick Play" zu erzielen und bringt einem eine Standard-Darts-Runde ein, bei der man lediglich noch die Anzahl der menschlichen Spieler auswählen muss. Bei nur einem Spieler übernimmt der Computer die Rolle des Gegners. Will man zu zweit, zu dritt oder gar zu viert eine Runde zocken, reicht man einfach den DS reihum an den entsprechenden Spieler weiter. Sehr schön und sehr einfach gelöst. Ebenso simpel sind die Regeln des Basis-Darts-Spiels: Von fünfhunderteins oder dreihunderteins Punkten muss man sich auf Null herunterspielen, wobei der letzte Wurf entweder direkt in der Mitte oder auf einem Teil des äussersten Rings landen muss.

Ein Beispiel: Man hat noch zweiundfünfzig Punkte abzutragen und drei Pfeile übrig. Jetzt könnte man einen Pfeil auf einem einfachen Zweier-Feld und dann einen in der Mitte, welcher dann fünfzig Punkte bringt, landen lassen, oder man wirft einen auf ein einfaches Zwanziger-Feld, einen auf ein einfaches Zweier-Feld und einen auf den äusseren Ring im Bereich der Fünfzehner-Wertung. Wirft man eine zu hohe Punktzahl, dann wird diese annulliert und ihr dürft es in der nächsten Runde erneut versuchen. Klingt kompliziert, ist aber beim Spielen schnell durchschaut. Wem das Englisch, mit dem im Spiel auf Wunsch die Regeln erläutert werden, zu kompliziert ist, der kann sich in der Anleitung schlau machen.

Neben dem Quick Play-Modus gibt es noch den eingangs erwähnten Karrieremodus, bei dem man sich gegen zunehmend stärkere KI-Gegner in zunehmend längeren Matches behaupten muss, sowie Herausforderungen und einen Mehrspielermodus. Der Karrieremodus bedarf keiner Erklärungen, bei den Herausforderungen handelt es sich um Minispiele. Hier muss man zum Beispiel bei auf einem Dartbrett befestigten Spielkarten, also zum Beispiel Bube, Dame oder König, entweder Paare werfen oder die Reihenfolge einhalten, in der ein Gegner eben diese Karten beworfen hat. Dann gibt es noch Speed Dart, bei dem man ein bestimmtes Feld innerhalb begrenzter Zeit so oft wie möglich treffen muss, und andere Modi, die alle jeweils kurz beschrieben werden, bevor es losgeht.

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Wille Zante

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Wille Zante am 09 Jul 2007 @ 20:07
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