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TrackMania DS: Review

  Nintendo Dual Screen 

Auf dem PC gibt es schon haufenweise Trackmania-Rennspiele mit einer phänomenal starken Online-Community, die ständig für Level-Nachschub sorgt. Kann Trackmania DS da mithalten, obwohl auf eine Internetfunktion gänzlich verzichtet wurde? Wie gut lässt sich der Editor bedienen? Lässt sich das Fahrgefühl auch auf den DS übertragen? Dies sind nur einige der Fragen, welche in unserem Review beantwortet werden.

Kein Firlefanz...

Nahezu alle Rennspiele auf den aktuellen grossen Konsolen und dem PC warten mittlerweile mit einer frei befahrbaren Stadt, einer Handlung oder im Falle von GTA IV sogar mit einer ausführlichen Gangstersimulation auf. Trackmania hat sich hingegen von Anfang an immer für Arcade-Tugenden eingesetzt. Keine Story, keine frei befahrbare Welt, keine Waffen. Aber dafür jede Menge Loopings und waghalsige Kurven sowie ein umfangreicher Streckeneditor.

TrackMania DS Bild

...aber ansonsten alles vorhanden

Es gibt ganze drei verschiedene Autos und drei verschiedene Umgebungen. Das klingt nach wenig, selbst wenn man die verschiedenen Tageszeiten mit einrechnet. Zwar fährt sich jede der Karren unterschiedlich: der Formel-1-Raser hat eine ziemlich gute Beschleunigung und lässt sich präzise steuern, die Rallye-Karosse ist recht rutschig, was die Bodenhaftung angeht, und zu guter Letzt kommt da noch der Mini, welcher sich auch wieder etwas anders fährt, vor allem aber sehr wendig ist. Aber es steht jedenfalls ohne Zweifel fest, dass man mit dem Fahrstil des einen Wagentyps beim anderen nicht besonders weit kommt. Die Umgebungen wiederum bestehen aus einem Stadion, einer Wüstenlandschaft und einer wohl England nachempfundenen ländlichen Gegend. Die Strecken wiederum fügen sich nicht wirklich in die Umgebungen ein, sondern wirken eher wie reingeklebt. Das gehört allerdings klar zum Stil der Reihe, lässt sich doch so alles im Editor reproduzieren, was man im Spiel sieht.

Auf und ab und davon

In Sachen Streckenvielfalt spielt Trackmania seine Stärken voll aus. Haarnadelkurven, Sprungschanzen, Loopings und steile Wände - alles, was man bei einer Carrera-Bahn erwarten würde, ist vorhanden, und zudem noch einiges mehr. Der Editor ist genauso leicht zu bedienen wie eine solche Bahn zusammengesetzt ist; die verschiedenen Bauteile werden auf einer Gitternetzlinie ausgerichtet, ihre Höhe eingestellt, Start- und Endpunkt festgelegt und schon kann es losgehen. Allerdings erst, wenn man dem Programm beweist, dass man die Strecke auch selber fahren kann.

TrackMania DS
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Wille Zante


TrackMania-DS


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Wille Zante am 15 Dez 2008 @ 10:25
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