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Worms - Open Warfare: Review

  Nintendo Dual Screen 

Für Handhelds besonders praktisch erscheinen ja das rundenbasierte Prinzip sowie grundsätzlich kurzweilige Spiele. Was sich bei Advance Wars mit den mitunter epischen Schlachten schlecht realisieren lässt, bewältigt Worms: Open Warfare mit einem Schulterzucken: Es herrscht wieder Krieg im Land der aggressiven Köder, jetzt auch auf zwei Bildschirmen!

Worms 1.9

Der Ersteindruck nach einem fiebrigen Schnellstart: Miese Grafik! Zwar kriechen die in einer Art Billig-Voxel gehaltenen Würmer flüssig durch die optisch stark an Worms 2 erinnernden Landschaften, aber dennoch hat die Grafik einen merkwürdig langweiligen Stil. Zweckmässig trifft es wohl am ehesten, und ein Spiel kann inklusive des Einschaltens und Fertigmachens schon mal zwischen zwei U-Bahnstationen gestartet werden. Der Stylus kommt nur zum Einsatz, um die Waffen auszuwählen oder den Kartenausschnitt zu bewegen. Wenn ihr um- oder aussteigen müsst, genügt ein Druck auf die Start-Taste und ihr könnt den DS zuklappen, um bei nächstbester Gelegenheit weiterzuspielen.

Was gibt es sonst noch? Mehrspielerschlachten im "Hotseat"-Modus, wobei eigentlich eher der DS herumgereicht wird, oder Kämpfe gegen mehrere Computergegner nach bestimmten, festlegbaren Regeln. Beides findet sich im Menüpunkt "Spiel erstellen" und bietet Spielern, denen der Schnellspielmodus zu zufällig ist oder die mehr als zwei wirbellose Parteien wünschen als Rot und Grün, genau das, was sie brauchen. Die Einstellungsoptionen sind allerdings nicht so vielfältig wie bei den anderen Worms-Spielen, und wie die meisten Menüs etwas unhandlich eingestellt.

Worms - Open Warfare Bild

Worms - Open Warfare
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Wille Zante

Worms---Open-Warfare


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Wille Zante am 02 Apr 2006 @ 10:44
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