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Zoo Keeper: Review

  Nintendo Dual Screen 

Giraffen, Löwen und Krokodile rebellieren gegen ihre arroganten Zoowärter. Wild durcheinander gewirbelt müssen die Tiere wieder eingesammelt werden. Ihr übernehmt die Rolle eines etwas überforderten Zoowärters unter der Anleitung des strengen Zoodirektors. Doch nicht nur das Oberhaupt sitzt euch im Nacken, sondern auch die Zeit. Solltet ihr es nicht schaffen, die Tiere möglichst schnell zurück zu befördern, werdet ihr wohl oder übel gefeuert.


Alle guten Dinge sind Drei

Das Spielprinzip ist genauso einfach, wie genial. Durch Verschieben der Tier-Icons, muss man versuchen drei gleiche Tiere nebeneinander zu reihen. Ist dies gelungen, verschwinden sie und in die Lücke fallen neue Icons. Der obere Bildschirm dient zur Übersicht über den Punktestand und der gesammelten Tiere. Um einen Level zu beenden, müsst ihr von jeder Tierart eine bestimmte Anzahl fangen. Habt ihr von einer Tierart genug gesammelt, wird das betreffende Tier im oberen Bildschirm auf einer Leiste "grau" dargestellt. Somit könnt ihr euch auf die fehlenden Arten konzentrieren, um einen Level weiter zu kommen. Auch seht ihr auf dem oberen Bildschirm das Tier in Grossaufnahme, welches momentan die meisten Punkte abwirft, wenn ihr es einfangen könnt.

Auf dem unteren Bildschirm spielt sich schliesslich die ganze Action ab. Auf einem Spielfeld mit der Grösse eines Schachbretts, sind 64 Tier-Icons wild durcheinander gewürfelt. Verschieben dürft ihr ein Tier nur ein Feld weiter, wobei das gewählte Icon mit einem anderen den Platz tauscht. Allerdings kann ein solcher Zug nur vollendet werden, wenn ihr damit eine Dreierreihe komplettieren könnt. Natürlich ist es auch möglich mehr als drei Tiere gleichzeitig einzufangen. Nicht immer ist es einfach auf dem Feld die Orte zu finden, an denen noch ein Zug möglich ist. Durch erfolgreiches Einfangen wird die herunter tickende Zeitleiste wieder ein wenig nach oben getrieben. Verharrt ihr zu lange mit Suchen, beginnen die Tiere unruhig zu zittern und die Zeit wird dem Spiel ein Ende setzen. Somit gilt es bei Problemen vorher noch schnell eines der raren "Fernrohre" einzusetzen, welches die Tiere, die eingefangen werden können, kurzzeitig aufblinken lässt. Sind keine Züge mehr möglich, werden alle 64 besetzten Felder durch neue Tiere ersetzt.

Verschiedene Modi

Dass ein normaler Modus, bei dem es darum geht möglichst viele Punkte zu erreichen nicht ausreichen würde, um einen vollen Preis zu rechtfertigen, scheint auch Ignition bewusst zu sein. Also hat man versucht durch verschiedene Modi etwas Abwechslung in das bunte Treiben zu bringen.

Der Tokoton-Modus ist eine nur leicht abgeändertet Version des Standard-Spiels. Statt von jeder Tierart eine bestimmte Anzahl zu fangen, müsst ihr versuchen 100 Stück eines Tieres einzufangen, um den nächsten Level zu erreichen. Spielerisch schlägt Tokoton somit in die gleiche Kerbe wie der "Normale Modus".

Für ein kurzes Spielchen zwischendurch eignet sich der Modus, bei dem ihr innerhalb eines Zeitlimits von sechs Minuten ein möglichst hohes Ergebnis erzielen müsst.

Um schlussendlich neben der Reaktions- und Aufmerksamkeitsschulung doch noch das Hirn etwas zu fordern, gibt es im Quest-Modus zehn Level mit vorgegebenen Aufgaben. So befiehlt euch der Zoodirektor zum Beispiel möglichst nur eine bestimmte Tierart zu fangen, 15 mehr von der einen Art als von einer anderen oder einen bestimmten Block vom oberen Bildschirmrand bis nach unten zu bringen. Alle Aufgaben sind um einiges schwieriger, als man dies im ersten Augenblick zu glauben scheint. Habt ihr alle Level durchschritten, wird euer Gesamtscore angezeigt.

Zoo Keeper
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Severin Auer

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Severin Auer am 07 Apr 2005 @ 00:31
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