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Pac`n Roll: Review

  Nintendo Dual Screen 

Pac-Man gehört zu den Urvätern der Videospiel-Industrie. Das Spielprinzip ist ein Klassiker und immer wieder hat man versucht den etwas angestaubten Pillenschlucker in die Neuzeit zu transferieren. Allerdings konnte die Transformation der 2D-Welten in ein dreidimensionales Kostüm nicht den erhofften Aufschwung bringen. Mit Pac'n Roll kommt nun bereits der zweite Versuch für den Nintendo DS auf den Markt. Diesmal als eine Mischung aus Marble Madness und Super Monkey Ball.

Spielprinzip

Wie es auch bei anderen Pac-Man-Spielen der Fall ist, steuert der Spieler die gelbe Kugel durch zahlreiche unterschiedliche Welten und sammelt gelbe Pillen. Ziel des Spiels ist es, sorgfältig durch die frei berollbare 3D-Umgebung zu steuern und genügend Pillen zu sammeln, um die Golvis-Tore passieren zu können, die den Weg zum Ziel versperren. In sechs verschiedenen Welten ist Pac-Man unterwegs und besucht neben der Pac-Burg und dem Dschungel auch das Nasch- und Geisterland, die Flammenfestung und Golvis´ Ufo. Die Welten sind unterteilt in mehrere Levels und diese wiederum in verschiedene Bereiche. Somit bleiben die Umgebungen, auch dank Checkpoints, alle überschaubar. Auf dem Spielfeld machen die Geister Clyde, Inky, Blinky und Pinky dem Spieler das Leben schwer. Durch das Essen von Powerpillen werden die Gegner allerdings besiegbar. Für kurze Zeit wird der Gejagte zum Jäger und kann, wenn er mehrere Geister erwischt, sogar ein Zusatzleben gewinnen.

Das Besondere an Pac'n Roll ist die Steuerung. Während man auf dem oberen Bildschirm das Spielgeschehen mitverfolgt, wird der untere Touchscreen für die Steuerung gebraucht. Durch Streichen mit dem Touchpen bewegt sich die Kugel gezielt in die gewünschte Richtung. Je schneller der Spieler über den Touchscreen streicht, desto schneller wird Pac-Man über die Texturen rollen. Um in verschiedene Richtungen steuern zu können, ändert man einfach die Richtung in die man gerade streicht und Pac-Man wird folgen. Bremsen kann der Spieler, indem er den unteren Bildschirm berührt und den Touchpen nicht gleich wieder wegnimmt. So kann man vor plötzlich auftauchenden Abgründen relativ einfach stoppen. Eine weitere Variante der Steuerung ist das "Schwung holen". Indem ihr den Touchpen schnell über den Bildschirm streicht und am Rand stoppt, erreicht Pac-Man für kurze Zeit eine hohe Geschwindigkeit und kann über breite Zwischenräume springen oder herumstehende Kisten zerbrechen.

Pac`n Roll
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Severin Auer

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Severin Auer am 30 Nov 2005 @ 19:24
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