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Meteos: Review

  Nintendo Dual Screen 


Also schnappt ihr euch einfach den Stylus und verschiebt die Brocken innerhalb einer Spalte mit einfachem Drag and Drop, ganz wie am PC mit der Maus. Die Steine haben dabei genau die richtige Grösse, um sie gerade eben greifen zu können, ohne allzu oft daneben zu fassen. Beim Hin- und Herschieben ist es übrigens egal, in welche Richtung ihr die Meteos bewegt. Euch steht es also vollkommen frei, ob ihr lieber ganz unten ansetzt und direkt versucht, einen ganzen Batzen dieser Klötze zurück ins All zu schiessen, oder ob ihr kleinere Grüppchen abschiesst.

Dabei ist es möglich, entweder Zeilen oder Spalten mit mindestens drei gleichartigen Steinen zu bilden. Breite Blöcke haben den Vorteil, dass ihr viele Gefahrenstellen gleichzeitig ausmerzen könnt. Eine einfache Spalte ist dafür wesentlich leichter in den Weltraum zu befördern.

Jeder Planet ist anders

Was zunächst nach einer ziemlich simplen Frage klingt, sollte gründlich überlegt werden. Jeder Planet hat eine andere Gravitation und somit unterschiedliche Eigenschaften beim Abschiessen der Meteos. Auf manchen Planeten lassen sich fast alle Gesteinsbrocken mühelos wieder ins Weltall ballern, dafür hagelt es im Gegenzug auch sehr flott neue Steinchen vom Himmel. Auf anderen Planeten hingegen müsst ihr euch ganz schön Mühe geben, um selbst kleinere Gruppen vom Planeten zu entfernen. In solchen Situationen ist es wichtig, schnell zu handeln und bereits abgehobene Schichten mit nachträglichen Zündungen zu unterstützen.

Sollte ein Grüppchen nämlich einmal gezündet sein, verschmilzt die unterste Schicht und ist fortan unbrauchbar. Sollte es jedoch auf dem aktuellen Block möglich sein, weitere passende Zeilen zu bilden, könnt ihr für zusätzlichen Schub sorgen. Im Zweifelsfall ist es auch möglich, eine einfache Spalte zu zünden, indem ihr drei passende Steine übereinander stapelt. Damit verbaut ihr euch jedoch oftmals die Möglichkeit, breite Kombos auszuführen. Hier solltet ihr immer gut abwägen, wie dringend eine Spalte unbedingt weggeschossen werden muss, bevor euer Planet zerstört wird.

Es gibt viel zu tun

Ähnlich wie Lumines hat auch Meteos einiges zu bieten. Da wäre vor allem die Sternenreise, die für lange Zeit euer Hauptspielmodus sein dürfte. Hier taucht ihr mitten in die Geschichte ein und müsst all euer Können zusammenraufen, um gegen Meteo bestehen zu können. Dabei habt ihr die Wahl aus drei Spielvarianten: Am einfachsten ist der geradlinige Anflug, bei dem ihr eine bestimmte Anzahl von Planeten der Reihe nach abarbeitet, ohne jede Auswahlmöglichkeit. Im zweiten Modus teilt sich das Spielfeld baumartig immer weiter auf, wobei ihr nach jeder geschafften Mission die Wahl habt, auf welchem der umliegenden Planeten ihr als Nächstes für Ordnung sorgen wollt. Der dritte Modus hat den höchsten Schwierigkeitsgrad, funktioniert prinzipiell aber ähnlich wie der zweite.

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Benjamin Boerner am 14 Okt 2005 @ 01:27
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