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Final Fantasy III DS: Review

  Nintendo Dual Screen 

In Final Fantasy 3 tauchte auch zum ersten Mal das Job-System auf. Später wurde es auch im fünften und elften Teil und im Tactics-Ableger übernommen. Über zwanzig verschiedene Job-Typen sind vorhanden, zu denen man im Verlauf des Spiels Zugang bekommt. Zwar ist das System noch nicht ganz so flexibel wie in späteren Teilen und das Kombinieren der Jobs ist noch nicht möglich, trotzdem erhalten die Kämpfe, durch die neuen Fähigkeiten der Mitglieder, eine tiefere Dimension. Im Verlauf des Spiels werden die Charaktere natürlich immer stärker, erhalten neue Fähigkeiten und können Waffen mit beiden Händen führen.


Final Fantasy III DS Bild

Auch wenn das Spiel eine insgesamt sehr gelungene Umsetzung darstellt, so gibt es trotzdem einige Minus-Punkte. So hat man zwar die Optik auf den neusten Stand gebracht, dafür wird die Technik des Nintendo DS, in spielerischer Hinsicht, zu inkonsequent genutzt. Bei den zwei Bildschirmen bleibt zum Beispiel der obere entweder komplett schwarz, zeigt nur eine Karte der Insel oder dient als Ersatzbildschirm, wenn auf dem unteren das Menü eingeblendet wird. Auch in den Dungeons wird dem Spieler keine optische Orientierungshilfe geboten, geschweige denn hübsche Bilder eingeblendet, die die Atmosphäre unterstützen könnten. Die Steuerung ist wiederum erfreulich angenehm ausgefallen. Die Figuren können über das digitale Steuerkreuz oder mit dem Stylus gesteuert werden. Auch Objekte und Gegner kann man durch einfachs Antippen mit dem Stylus oder einer Taste anwählen. Jeder Spieler dürfte sein ganz eigenes System entwickeln, wie er die beiden Möglichkeiten miteinander mixen wird.

Final Fantasy III DS
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Final-Fantasy-III-DS


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Severin Auer am 21 Jun 2007 @ 00:42
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