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The Legend of Zelda - Spirit Tracks: Review

  Nintendo Dual Screen 

Ferner nervt es ein wenig, dass wieder das Zentral-Dungeon-Konzept genutzt wurde. Wie bereits bei Phantom Hourglass gibt es hier ebenfalls einen zentralen Turm. Nach jedem eroberten Abschnitt müsst ihr dorthin und den nächsten Abschnitt freischalten. Zwar kommt dies nicht mehr so häufig vor wie beim Vorgänger, allerdings ist das ständige Zurückfahren mit der Zeit doch etwas nervig.

Fantastische Präsentation

Wieder einmal hat Nintendo es geschafft, eine fantastische Präsentation auf den DS zu zaubern. Wie vom Vorgänger bereits gewohnt, glänzt auch die Welt von Spirit Tracks in einer farbenfrohen Celshading-Optik. Bunte Texturen und butterweiche Animationen erfreuen das Auge. Zwar gibt es seit Phantom Hourglass keinen bahnbrechenden Fortschritt, doch bereits der Vorgänger war mehr als nur überzeugend. Ebenfalls wieder fantastisch ist der Soundtrack gelungen. Alle Lieder sind absolute Ohrwürmer und auch die simplen Panflötenmelodien, die ihr spielen lernt, werden durch angenehme Arrangements sehr stimmig.

The Legend of Zelda - Spirit Tracks
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Patrik Nordsiek am 21 Jan 2010 @ 12:11
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