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Jam Sessions: Virginia Jetzt! und ein Special zum Schreien

  Nintendo Dual Screen 

Ubisoft und Indigo Pearl luden zu ihrer Veröffentlichungsparty zum Musikspiel Jam Sessions nach Hamburg ein. Nicht zuletzt wegen der Ankündigung, dass die Newcomer-Band Virginia Jetzt! einige Unplugged-Stücke zum Besten geben würde, folgte man dieser Einladung sehr gerne. Als Location musste dafür die China Lounge nahe der Reeperbahn herhalten. Ein recht netter Club, der für meine Begriffe allerdings nicht gerade glücklich gewählt war, aber dazu später mehr.



Jam Sessions Bild

Jam Sessions ist so etwas wie eine Hosentaschen-Gitarre. Der Spieler muss via Stylus auf verschiedene Flächen auf dem Touchscreen tippen, um so einen möglichst passenden Klang einer Akustikgitarre generieren zu können. Im Lernmodus wird gezeigt, wie man richtig Gitarre spielt, während im freien Modus einfach losgejammt werden kann. Mit bekannten Künstlern der Gegenwart und Vergangenheit kann man dann auch im Performance-Modus ein Duett hinlegen. So viel zur Sache an sich, doch wer auf dem Event gedacht hat, dass es sich dabei hauptsächlich um die Vorstellung des Musikspiels handelt, der irrte. Das richtige Highlight sollte eigentlich der Auftritt der Band Virginia Jetzt! werden. Alles schön und gut, um 17:30 Uhr sollte die Veranstaltung beginnen. Pflichtbewusst wie ich bin, war ich schon zehn Minuten früher da. Hier schon gleich die erste Enttäuschung: erst nach 20 Minuten Wartezeit (also um 17:50 Uhr) wurde man endlich in die Lounge hereingelassen.

Jam Sessions Bild

Nachdem man sich also draussen schon einmal frierend die Hände rieb, musste man auch noch vor einer versperrten Gittertür warten, glücklicherweise war es die richtige Lounge. Es hatte nämlich keiner für nötig gehalten, den wartenden Leuten vor der Tür zu sagen, dass es hier zum Event geht. Man wurde stattdessen nur angestarrt. Während die Leute auf der warmen Seite des Gitters auf ein Okay von oben warteten, kam ein Bote mit einem riesigen Stapel Pizzas an mir vorbeigelaufen. Ich dachte mir "Super, wenigstens etwas Warmes zu essen." Aber diese Fantasie wurde später ebenfalls zerstört. Dann endlich der Einlass. Zu allem Überfluss hatte ich das Glück, hinter einer jungen Frau zu stehen, deren Name weder auf der Liste noch unter den Schildchen zu finden war. Nochmal fünf Minuten warten, dann konnte man das Treiben wohl nicht mehr mit ansehen und zwei weitere Leute gesellten sich zur munteren Schildchen- und Presskit-Vergabe.

Jam Sessions
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Nicole Lange


 
Nicole Lange am 06 Okt 2007 @ 02:24
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