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Nintendogs: Special

  Nintendo Dual Screen 

Am 7. Oktober werden die

Nintendogs

auch die Schweiz erobern. Zeit für

GBase

sich diesen Kassenschlager genauer unter die Lupe zu nehmen. In der Form eines Tagebuchs mit täglichem Update erlebt ihr mit uns die ersten Schritte im Spiel. Doch nicht nur die technischen Aspekte sollen beleuchtet werden, sondern auch die Bürde einen kleinen elektronischen Hund bei Laune zu halten.




Was ist Nintendogs?

Heute ist es nun endlich auch bei uns soweit.

Nintendogs

erreicht Europa und steht seit heute offiziell in den Läden. Der Spieler darf kein herkömmliches Abenteuer erwarten, welches er in zehn Stunden durchzockt und es dann auf die Seite legt.

Nintendogs

ist vielmehr ein Simulationsspiel, welches euch ermöglicht, Hundewelpen zu erziehen, sie zu pflegen und mit ihnen zu spielen. Obwohl das Spielprinzip an Tamagotchi erinnert, werdet ihr nie gestresst zum Handheld greifen, denn die Hunde können nicht sterben. Natürlich muss der Spieler Zeit aufwenden, wenn er etwas erreichen möchte. Dennoch sind die Nintendogs in erster Linie für euch da, sobald ihr Lust habt mit ihnen zu spielen.

Über hundert Gegenstände sind im Spiel zu finden. Dosenfutter, Knochen, Milch, Shampoo, Bürsten, Schleifen, Halsbänder, Hüte, Frisbees, Springseile und Tennisbälle sind nur ein geringer Teil der Dinge, mit denen ihr den Hunden das Leben versüssen dürft. Interagiert wird vor allem mit dem Touch-Screen, um die Hunde zu streicheln und durchs Menü zu blättern. Das integrierte Mikrofon verwendet der Spieler, um den Hunden verschiedene Befehle zu lehren. Nach "Sitz" und "Platz" ist allerdings noch lange nicht Schluss. Wer verschiedene Befehle kombiniert, bringt seinen Hund sogar zum Tanzen. Zur Abwechslung werden die Vierbeiner in die Stadt geführt oder man nimmt an drei verschiedenen Wettbewerben teil.

Nintendogs

verbindet aber nicht nur verschiedene Hunderassen, sondern auch Menschen. Wer unterwegs den "Bark-Modus" einschaltet wird durch ein Bellen sofort darauf aufmerksam gemacht, sollte sich ein anderer

Nintendogs

-Besitzer im Umkreis der nächsten zehn Meter befinden. Trainerdaten und Audio-Nachrichten können ausgetauscht werden und wenn sich die Spieler verständigen, können die eigenen Hunde andere Argenossen sogar auf dem fremden Nintendo DS besuchen. Die niedlichen

Nintendogs

bieten sowohl kurz-, mittel,- als auch langfristig enorm viel Spass.

In jeder Version sind theoretisch alle Hunderassen vorhanden. Allerdings können nur die abgebildeten in der jeweiligen Version von Anfang an verwendet werden. Die Restlichen muss man freispielen oder durch Tausch erlangen.


Nintendogs Bild



Nintendogs Bild



Nintendogs Bild



Nintendogs Bild Nintendogs Bild
















Nintendogs
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Severin Auer

 
Severin Auer am 02 Okt 2005 @ 19:46
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