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Geschrieben von Tennou um 19 Okt 2009 @ 19:34
Jar~ GBase ist nsfw :D

Aber stimmt schon, das Gespräch war gut. Oftmals enden solche Gespräche für mich mit einem Abwinken und Themenwechsels meines Gegenübers.
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Geschrieben von Stefan Spill um 19 Okt 2009 @ 16:42 GBase-Mitarbeiter
ich halte es nicht für vermessen, darüber zu diskutieren, was eine Regulierung/Zensur im chinesischen MMO-Markt zur Folge hat. Wir machen ja beide nicht den Eindruck, als ob wir uns die ultimative Lösung anmaßen würden.

Aber die Diskussion lässt uns auch reflektieren, was in unserem Land passiert und das ist ja auch nicht gerade unwichtig.

Und ich finde es gut, dass wir uns mit der Sache und miteinander auseinandergesetzt haben (komischer Satz). Denn die Standpunkte sind gar nicht sooo verschieden. Die Ansätze, wie wir als "Staat" damit umgehen würden vielleicht schon eher.

Wieso riskierst Du Deinen Job mit den Postings? Weil Du dadurch auf der Arbeit zu viel surfst? .. ach, manchmal muss man was riskieren *g*
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Geschrieben von Tennou um 19 Okt 2009 @ 15:48
dergleichen machen und einfach dauerhaft einschränken. Meine erste Aussage war: "Ich kann eine Einschränkung verstehen!" wenn sie es so einschränken wie du es vermutest und auch aus den Beweggründen wie du es vermutest kann ich das natürlich nicht gutheißen. Ja, ok deine Version ist die wohl wahrscheinlichste.
Und ich stimme dir auch zu, dass MMOs ein Tor zur Welt darstellen.
Trotzdem bleib ich dabei, dass mit MMOs verantwortungsbewusst umgegangen werden muss und halte eine staatlich diktierte Verantwortung für ein legitimes Mittel. Und zu jeglicher staatlich diktierter Verantwortung meine ich: Sie soll gelockert werden, sobald das Volk eigenständig Verantwortung übernehmen kann.

Jetzt riskier ich schon meine Arbeit für dieses Gespräch. Übrigens auch ein bisschen vermessen, dass wir hier darüber disskutieren, was das Beste für die Chinesen ist.
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Geschrieben von Tennou um 19 Okt 2009 @ 15:36
Ich spiele seit 2004 MMOs und seit ca. einem Jahr, wenn noch, dann am liebsten nur noch allein (des Umfangs eines MMOs wegen) Mir sind einfach zuviele Fanatiker begegnet, die MMOs als ihren Lebensinhalt gesehen haben und die echt Hass auf Leute verspürt und ausgedrückt haben, die nur zum Spaß spielen. Ja, auch ich habe sehr interessante und lehrreiche Gespräche mit Ausländern geführt.

Also ich bleib bei meiner ablehnenden Haltung zu MMOs weil sie Real Lifes negativ beeinträchtigen.
Zum Thema "China will seine Ordnung erhalten und dafür auch Freiheit unterdrücken":
Wie ich von Anfang an sagte, dieses Wissen (das, was sie "jenseits der Mauer" sehen) stellt für die Chinesen eine Gefahr dar, weil es einfach zuviel auf einmal ist. Wie mein Waffenoffizier immer zu sagen pflegte: "Gefährliches Halbwissen". Denn diese Freiheiten die wir hier haben kommen nicht von ungefähr. Wenn da ein Deutscher ´nem Chinesen erzält: "Hier kannst du mit Aufklebern rumrennen: "Nieder mit dem Kommunismus!" Dann wollen die das natürlich auch dürfen. Das sollen sie auch dürfen, ist ja Meinungsfreiheit, aber das geht einfach nicht von Heute auf Morgen. Um sowas mit sofortiger Wirkung umzusetzen muss schon ein Bürgerkrieg her.
Die bauen nunmal auf einem komplett anderen System auf. Man darf einem Volk nicht all diese Freiheiten ohne die passenden Grundfeste geben. Damit würde der ganze Staat zusammenbrechen. Wäre verdammt krass, wenn auf einmal die Hälfte der Erdbevölkerung als Anarchisten lebt.
Wie ich jetzt auch schon mehrfach versucht habe auszudrücken: Man muss die Chinesen laaaangsam an diese neuen, "möglichen" Freiheiten gewöhnen. Der Staat muss dafür allerdings erstmal einiges an der Verfassung umschreiben.
Natürlich habe ich was dagegen, wenn/dass sie jetzt nichts
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Geschrieben von Stefan Spill um 19 Okt 2009 @ 01:19 GBase-Mitarbeiter
des Himmlischen Friedens. Also hält man das Wissen lieber fern und pumpt die Menschen mit Propaganda voll. Ich glaube darum geht es und nicht um Wirtschaftskraft.

*Mist, nicht in ein Kommentarfeld bekommen* :-)
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Geschrieben von Stefan Spill um 19 Okt 2009 @ 01:18 GBase-Mitarbeiter
Ich bin nicht schockiert, nur weil Du einen durch den Staat stark reglementierten Umgang mit Onlinespielen forderst. Ich hinterfrage nur und versuche Deine Standpunkte zu verstehen.

Das Thema wird immer komplizierter, weil immer mehr in einen Topf geschmissen wird.. ich versuchs dennoch kurz:

Lass mich Dich erstmal fragen ob du selbst MMOs spielst? Und wie lange und ob in Gilden, oder alleine.

Ich frage, weil mir natürlich auch die Negativbeispiel, die Du anreisst, bekannt und begegnet sind. Aber mir ist Deine Darstellungsweise zu negativ und am Kern der Sache zu weit vorbei.

Ich hab in meine zehn Jahren MMOs spielen eine Menge interessanter Menschen getroffen. Viel über andere Völker und Länder gelernt und die Menschen mit meinem Land bekannt machen dürfen. Das birgt natürlich auch hitzige Diskussionen, aber oft auch grosses Staunen, was man alles noch nicht über die anderen wusste.

China versucht nicht Einfluss auf den MMO-Markt zu nehmen, weil sie Angst davor haben, dass keiner mehr arbeiten geht. Es gibt nach der Finanzkrise beispielsweise über 20 Millionen Wanderarbeiter, die keine Jobs mehr finden. Arbeitlosenquoten von bis 15% und mehr geistern durch die verschiedensten Erhebungen. Das schafft eher Aufruhr, als "wahnsinnige" MMO-Spieler.

Normalerweise neigt der Staat eher dazu die Menschen dumm und zufrieden zu halten und das geht mit Bier gut, siehe Deutschland und würde in China mit MMOs auch bedingt funktionieren. "Brot & Spiele" war schon im alten Rom lange eine gut funktionierende Strategie.

Ich glaube der Grund ist eher, dass sie Angst davor haben was passiert, wenn zu viele junge Menschen die Nase über die "chinesische Mauer" strecken und raffen, wie es in anderen Ländern zu geht. Das Wissen um Freiheit und Lebenswürde treibt die Menschen schliesslich immer wieder mal auf den Platz
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Geschrieben von Tennou um 18 Okt 2009 @ 13:55
mit deren Arbeitskraft. Das ist Gift für einen Staat.
Und die irrealistische Botschaft: "Jeder kann alles erreichen, auch du!!!" wird unter anderem durch Onlinespiele Vermittelt.
Es geht mir dabei einerseits um die Sucht, die einen Menschen direkt von der Arbeit abhält, aber auch die hirnrissigen Thematiken, die falsche Werte vermitteln und die Konsumenten ein falsches Bild von der Realität zeichnen. Zum Beispiel: "Scheiß auf ehrliche Arbeit, vertick Drogen, töte Leute, werde ein echter Gangster!"
Diesen Scheiß vermitteln Heute viele Medien, doch bei Onlinespielen ist es besonders schlimm, weil man dort eben wissentlich und per ständiger Kommunikation einer Gemeinschaft angehört. Gleichgesinnten. Das verstärkt die Wirkung dieser irren Botschaft wodurch sie für die Leute noch viel glaubwürdiger wird.

Dann gibt es eben noch die Menschen die ihr Real-Leben-Versagen absolut unterbewerten, sofern sie es durch Erfolge im Onlinespiel kompensieren können. Daraus folgt eine vernachlässigung der Probleme im Real Life.

Also ich habs jetzt glaub ich detailliert genug ausgeführt.
Ein unverantwortungsbewusster Umgang mit Onlinespielen schadet direkt und indirekt der Arbeitskraft eines Staates.
Daher bin ich für eine Regulierung und Diktatur der Verantwortung durch Verbote und Beschränkungen.
Für Waffen und Alkohol klappt es auf genau diese Art und jeder ist dafür und findet es gut.
Wir sind nicht mehr in Zeiten von Ultima... Moderne Zeiten erfordern moderne Methoden.
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Geschrieben von Tennou um 18 Okt 2009 @ 13:52
Verantwortungsbewusster Umgang mit Onlinespielen ist notwendig.
Diktiert durch den Staat. Durch Verbote und Einschränkungen.
Tu nicht so schockiert, wenn ich sage dass dies auf Onlinespiele angewendet werden muss.
Manchmal ist eine Kontrolle über Verbote und Einschränkungen das einzig Richtige. Siehe die strengen Regulierungen bei Waffen, auch findest du es ok dass der Verantwortungsbewusste Umgang mit Alkohol gepredigt wird. Weil von Waffen wie Alkohol bei unverantwortungslosen Umgang eine Gefahrt für den Konsumenten und für seine Umwelt ausgseht. Bei beidem tollerieren wir eine, uns vom Staat diktierte, Verantwortung durch strenge Regulierungen und Verbote. Genau diese Methoden sollten bei Onlinespielen auch angewendet werden, denn:

Siehe mein Beispiel. Die vernachlässigung des Real Lifes. Heutzutage versuchen viel zu viele Leute The One zu sein. Der eine Held, der alles errecht. Das versuchen auch Leute die einen niedrigen IQ haben, leute die körperlich nichts draufhaben kurzum totale Versager. Sie versuchen es daher natürlich nicht über weiterbildung und Sport sondern eben über die profilierung im Internet.
Jedenfalls Niemand ist so unnütz, dass er nicht in einer Gruppe was erreichen kann. 1000 Fabrikarbeiter erreichen nunmal eine Enorme Arbeitsleistung. Wenn es nur noch 600 sind, weil 400 abwesend sind um irrealistische Ziele anzustreben ist die Gruppe zu stark geschwächt. Das schadet dem Staat. von diesen 1000 Fabrikarbeitern sind vielleicht 10 geeignet sich witerzubilden oder Top-Sportler zu werden. Bitte, das sollen sie, das müssen sie erreichen.
Wenn ein Land dieses Streben nach Erfolg zu stark unterdrückt und auch die Leute mit echtem Potenzial unterdrückt ist das mies. Lässt der Staat allerdings zu, dass ein jeder Trottel versucht nach großem Erfolg zu streben leidet dadrunter wie grade erwähnt die Gruppe, die Gemeinschaft und da
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Geschrieben von Stefan Spill um 18 Okt 2009 @ 03:06 GBase-Mitarbeiter
Also, der Profilierungsgeschichte kann man positive und negative Aspekte andichten. Durch dein One-On-One-Beispiel kommt niemand ums Leben und der Gewinner fühlt sich trotzdem gut.

Wenn ein Investmentbanker sich profiliert, stirbt vielleicht irgendwo ein Indianerstamm, weil er einer Firma die Grundlage verschafft hat mit virtuellem Kapital realen Regenwald abzuholzen. Aber das nur am Rande...

Ich glaub ich hab noch Schwierigkeiten der Intention deines Beispiels ganz folgen zu können. Zeichne mir einfach mal ein fiktives Szenario was Deiner Meinung nach in China passieren würde, wenn diese Inhaltliche Kontrolle nicht statt finden würde. Um das Suchtpotenzial geht es mir dabei nicht. Das ist unbestritten und lässt sich nur durch eine fundierte Erziehung und Aufwachsen in einem gefestigtem Umfeld kontrollieren. Staatliche Kontrolle ist da nur bedingt ein probates Mittel.

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Geschrieben von Tennou um 17 Okt 2009 @ 19:05
- Peking will mehr Einfluss auf die Inhalte nehmen, da das Medium sich zur Leitkultur für junge Chinesen aufschwingt. Opportune Inhalte sind nicht gerne gesehen.

Genau das was in vielen Teilen der Welt sich immer weiter verbreitet. Der Verlust des Vermögens sich eine Meinung zu bilden, eine Attitüde anzunehmen, einen Charakter zu entwickeln. All das wird mehr und mehr verlernt, da sich immer mehr Menschen ausschließlich über das Internet zu profilieren vermögen. Immer mehr Menschen scheißen auf Erfolg im realen Leben.

"Wen interessiert schon dass ich 5 Jahre Arbeitslos bin, wenn ich grade 16:3 im One-On-One gewonnen habe?!"
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Geschrieben von Stefan Spill um 16 Okt 2009 @ 19:31 GBase-Mitarbeiter
@Tennou
hehe, keine Angst, das ist mit Sicherheit NICHT meine beunruhigte Stimmlage, sonder nur mein typischer Hang zum Provozieren. Aber zur Thematik:

zur DDR: Man hätte die armen Ossis vor uns gierigen Wessis nach dem Mauerfall schützen müssen. Dann wäre nicht den meisten aus Unwissenheit und fehlender Erfahrung das frische Geld für überteuerte Gebraucht- und Jahreswagen aus dem Säckel gezogen worden.

zu China: Was würden denn Deiner Meinung nach passieren, wenn die Regierung den Zugang zu MMOs nicht reglementieren würde?
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Geschrieben von Tennou um 16 Okt 2009 @ 16:30
@Stefan
Beruhig dich mal. Versetz dich mal in die Rolle der Regierung. Es geht wie gesagt um die Masse. Wenn sich in Deutschland genug Verschwörungstheoretiker und Anti-Staatsfanatiker zusammenschließen würden, würde alle 2 Monate eine neue Regierung ausgerufen werden. Anarchie Pur. Wegen teilweise wahrer, und größtenteils völlig hirnrissiger Verschwörungstheorien und Idealen. Jedenfalls NICHT, weil es wirklich sein MUSS.
Aber in Deutschland passiert das nicht. Wegen 2 Dingen: Den Leuten geht es zu gut und die Fanatiker sind zu wenige.
In China geht es den leuten nicht wirklich sooo gut wie in Deutschland und wenn man da jetzt noch zulässt, dass sich genug Irre sammeln und organisieren können, bricht Anarchie aus.
Wie gesagt, dies gilt es zu verhindern.

@Wille
Wie ich schon gesagt habe, es geht um den "Schock" der westlichen Welt. Zuviel Alles und Alles auf einmal.
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Geschrieben von Stefan Spill um 16 Okt 2009 @ 12:52 GBase-Mitarbeiter
Ich befürworte, Bildung, Aufklärung und Vernunft um Ordnung zu schaffen, aber keinen Radikalismus. Da unterscheiden wir uns glaub ich in einer Grundsatz fragen.

Wenn ich Dich richtig verstehe würdest Du nicht nur den Zugang zu Onlinespielen verbieten, sondern auch Bücher verbrennen lassen, wenn es der Ordnung dienlich wäre, richtig?

Ok, das ist jetzt schon fast gemein, Dich so unausweichlich in diesen Vergleich zu manövrieren, aber es hat sich sehr offensichtlich aufgedrängt. Lass mich Dich lieber Fragen, ob Du negative Erfahrungen mit Chinesen gesammelt hast, oder woher dein Drang komm, das chinesische Volk kontrolliert zu sehen?
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Geschrieben von Wille Zante um 16 Okt 2009 @ 12:52 GBase-Mitarbeiter
Wieso wird jetzt eigentlich die VR China mit der DDR verglichen? Ich seh nur den Kommunismus als Gemeinsamkeit, und selbst da könnte man sich wohl auch noch streiten.
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Geschrieben von Tennou um 16 Okt 2009 @ 12:14
Ich befürworte radikale Methoden um Ordnung zu Schaffen. WENN gewöhnliche Kontrollmethoden einfach zu wenig bringen bzw. zu wenige Menschen errreichen.
Das kleine Volk der Deutschen ist um einiges leichter zu kontrollieren als die Chinesen, erstens sind wir weniger und viel wichtiger ist, wir kennen schon jeden Scheiß den uns der Westen beschert. Die Chinesen rasten aus wenn ihnen ne Cola angeboten wird und wenn man sie ihnen weg nimmt, bringen sie dich dafür um! Ok, das ist ein wenig übertrieben, aber erklärt das Prinzip nach dem ich denke. Man muss sie LANGSAM an den Westen annähern.
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Geschrieben von Stefan Spill um 15 Okt 2009 @ 14:57 GBase-Mitarbeiter
@Tennou
So ganz kann ich Deiner Aussage auch nicht folge Leisten. Von meinem Standpunkt aus ist jegliche Zurückhaltung von Wissen gegenüber des Einzelnen eine Beschneidung der Persönlichen Entwicklungsfreiheiten und Möglichkeiten. Und das dient nur dazu, um einer meist recht kleinen Führungselite und ihren "Bedürfnissen" zu dienen.

Du befürwortest also von meinem Standpunkt aus gesehen Ausbeutung und Sklaverei.

Wozu ich sogar nicht mal nach China muss, denn viele Instrumentarien in Deutschland haben genau das selbe Ziel.
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Geschrieben von Daniel Schneider um 14 Okt 2009 @ 09:49
Die Bevölkerung dort kann einem nur leid tun. Da sieht man, wie die Kontroll-Beklopptheit einer Regierung hinführen kann.

Wir sind hier ja noch im Anfangsstadium, doch wenn es nach dem Schäuble ginge, sähe es bei uns genauso aus.
Darum finde ich, sollte man das schnellstmöglich verhindern, was der Knallkopf alles plant.

Meiner Meinung nach gehört der nach China oder sogar 70 Jahre in die Vergangenheit. Da könnte er sich dann austoben.
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Geschrieben von Tennou um 13 Okt 2009 @ 18:18
Ich kann das Handeln der Regierung voll nachvollziehen.
Die Chinesen auf dem Weg zur Industrialisierung sind wie die Ostdeutschen kurz nach dem Mauerfall. Wie Frettchen auf Speed in einem Haus aus Speck.
Nur statt 30Mil. sind es 3Mrd. Menschen.
Die MUSS man RADIKAL unter Kontrolle halten, sonst eskaliert alles...
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