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oczko1 Besucher Kommentare
Geschrieben von No Name (Kein Mitglied) um 03 Mrz 2014 @ 16:38
Also ist die Steam Family Sharing Funktion lediglich dafür da, dass alle Personen einen eigenen Speicherslot bekommen, ob in der Cloud oder dem jeweiligen Rechner, eben nur nicht am selben Rechner.

Braucht man dafür extra eine Erweiterung wie Steam Family Sharing?

Der Sinn dahinter will mir dennoch nicht ganz einleuchten.
Damit umgeht man im Prinzip doch nur die Steam AGBs, oder?
Denn eigentlich darf nur die Person den Account wirklich nutzen dem er auch gehört, aber ob mit oder ohne Steam Family Sharing, Steam hat keine Ahnung wer gerade am Account sitzt.

Da bleibt dann nur die Frage ob man sich nicht irgendwelche Cloud Slots sichert, damit wäre dieses Problem doch behoben.
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Geschrieben von Daniel Boll um 03 Mrz 2014 @ 16:07 GBase-Mitarbeiter
Die Cloud-Spielstände werden aber auch kontogebunden angelegt und abgerufen. Ein Dritter würde also deine Spielstände schlimmstenfalls überschreiben - gibt ja auch Titel, die nur einen Speicherplatz anbieten. Von unterschiedlichen Steuerungs-Configs ganz zu schweigen. Via Family Sharing hast du diese Problematik nicht.
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Von Daniel Boll editiert am 03 Mrz 2014 @ 16:17

Geschrieben von No Name (Kein Mitglied) um 03 Mrz 2014 @ 15:58
Aber das mit den Spielständen ist ja eigentlich ohne Belange, da man sich ja entscheiden kann, ob man seine Daten in der Cloud speichern möchte oder nicht.

Und wenn der Haushalt mehrere Steamuser beherbert, hat entweder jeder seinen eigenen, oder er wird mit der ganzen Familie geteilt, also ist dies Funktion schon alleine aus Tennous Schilderung irgendwie unnötig.

Und spätestens dann, wenn man Coop oder MP zusammen innerhalb der Familie spielen will benötigt jeder seinen eigenen Account.
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Geschrieben von Daniel Boll um 03 Mrz 2014 @ 14:04 GBase-Mitarbeiter
In erster Linie ist die Funktion ja für Familien gedacht, die sich einen PC teilen. Die haben dann eben den Vorteil, dass sie ihre Spielfortschritte getrennt gespeichert bekommen und nicht alles in dem Ordner oder Konto des Hauptnutzers/Leihgeber landet.

Außerdem muss man Dritten auf diese Weise nicht die Zugangsdaten zu seinem Konto geben.
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Von Daniel Boll editiert am 03 Mrz 2014 @ 14:35

Geschrieben von Tennou um 03 Mrz 2014 @ 13:35
Das Ding ist... ich teile mir seit JAHREN meine Bibliothek mit einem Kumpel. Er loggt sich bei sich ein und nur einer von uns kann gleichzeitig spielen, es sei denn einer von uns wechselt in den Offlinemodus. Dann können wir beide gleichzeitig Spielen. Das machen wir seit Jahren.



Also alles exakt und bis aufs Letzte Detail genau gleich, wie jetzt mit "Family Sharing"



Was ist der Sinn?! Was ist jetzt anders?


Daher an No Name: Einfach in den Offline-Modus wechseln, Problem gelöst^^
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Von Admin editiert am 03 Mrz 2014 @ 14:35

Geschrieben von Daniel Boll um 03 Mrz 2014 @ 13:10 GBase-Mitarbeiter
Die Einschränkungen sind vermutlich rein präventiv. Könnte jeder Leihgeber noch uneingeschränkt auf seine Bibliothek zugreifen, während ein Gast wiederum ohne Limit zocken könnte, dann würde sich das wahrscheinlich mittelfristig und global doch deutlich negativ auf Verkaufszahlen auswirken. Wozu sollte ich beispielsweise Skyrim kaufen, wenn ich's doch ohne Probleme und Einschränkungen bei einem Freund leihen könnte?
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Geschrieben von No Name (Kein Mitglied) um 03 Mrz 2014 @ 12:48
"Doch Obacht: Ihr könnt keine einzelnen Spiele ausleihen, sondern immer nur eure komplette Steam-Bibliothek, auf die stets nur ein Nutzer gleichzeitig Zugriff hat."

Also ist diese Funktion eigentlich unbrauchbar!

Wenn jetzt mein Kumpel ein Spiel aus meiner Steam-Bibliothek antesten möchte kann ich nicht gleichzeitig ein anderes Game dass ich über Steam starten muss zocken.
Das nenne ich mal Thema verfehlt, da muss noch nachgebessert werden.

Besser wäre es doch, das jeweilige Spiel für einen Nutzer zu autorisieren, dass man das selbe Spiel dann nicht gleichzeitig zocken kann leuchtet ja noch ein, aber ich sollte dennoch vollen Zugriff auf meine Steam-Bibliothek haben dürfen und auch andere Titel starten können.
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