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Brothers in Arms - Earned in Blood: Preview

Personal Computer 
Hersteller: Gearbox Software
Publisher: Ubisoft
Genre: Action: 3D-Shooter
Wir erinnern uns: Im März veröffentlichte Ubisoft den Taktik-Shooter Brothers in Arms aus dem Hause Gearbox. Knapp zwei Monate später gab es erste Infos zu einem möglichen Nachfolger. Nach der E3 in Los Angeles stand fest, der zweite Teil wird offiziell Earned in Blood heissen und noch in diesem Jahr erscheinen. Auf der diesjährigen Games Convention hatten wir wieder einmal das Vergnügen, Col. John Antal zu treffen, der uns die aktuelle Version präsentierte. Nun konnten wir kurz vor dem Release selbst an der aktuellen Version Hand anlegen.



Story

Brothers in Arms war seinerzeit ein Novum. Während andere Vertreter des Genres, wie zum Beispiel Medal of Honor oder aber Call of Duty, meistens gleich auf mehreren Kontinenten spielten und keine sehr dichte Story aufweisen konnten, spielte Brothers in Arms insgesamt nur an acht Tagen. Der Spieler schlüpfte in die Rolle von Matt Baker, der unfreiwillig zum Squadleader befördert wurde. Die Geschichte spielte dabei ausschliesslich in einer Region der Normandie, ganz getreu einem historischen Vorbild. In "Brothers in Arms - Earned in Blood" übernimmt der Spieler die Rolle von Joe Hartsock, den man bereits unter dem Namen "Red" aus Brothers in Arms kennt. Dieser war damals ein Teamkollege von Baker. Anders als bei Brothers in Arms, spielt Earned in Blood in einer Art Flashback. Joe erzählt einem Vorgesetzten, was er in den letzten Tagen erlebt hat.

Gameplay

Stumpfsinniges Herumballern führte in Brothers in Arms nur zu einem unnötig schnellen Ableben und zur Vergeudung von Munition. Anders als bei der Konkurrenz musste man nämlich den Gegner unter Feuer nehmen, während ein anderer Einsatztrupp von der Flanke selbigen ausschaltete. Dieses Prinzip greift ebenfalls in Brothers in Arms 2, nur noch verstärkt. Schon relativ früh im Spiel wird Joe Squadleader und muss seine Kameraden herumscheuchen. Dabei kann man mit einem simplen Druck auf die rechte Maustaste bestimmen, wohin die Männer laufen sollen. So sollte man diese stets hinter irgendwelchen Mauervorsprüngen oder aber sonstigen Gegenständen positionieren, wo sie selbst nur schwer getroffen werden, dafür aber den Gegner in einem Kugelhagel ersticken können. Jeder Gegner ist mit einem roten Kreis über seinem Kopf ausgestattet. Dieser Kreis zeigt den Aggressionslevel des Gegners an. Ist der Kreis komplett rot eingefärbt, wehrt sich der Gegner energisch. Nimmt man diesen nun unter Beschuss, verfärbt sich der Kreis allmählich grau und der Widersacher wird eingeschüchtert. Hat der Kreis eine komplett gräuliche Farbe angenommen, kauert sich der Feind in die Ecke und bietet nunmehr kaum Gegenwehr. Dennoch ist es nicht ratsam, auf offener Fläche nun zum Angriff überzugehen. Während das eine Team die Gegner weiterhin unter Beschuss nimmt, dass diese sich nicht erholen können, schleicht man sich mit dem anderen Team von der Flanke her an. Erreicht man nun eine günstige Schussposition, kann man den Feind mühelos ausschalten.

Anders als bei Brothers in Arms benutzen die Feinde nun ebenfalls die Flanken, um Joes eigene Männer zu verunsichern und sie auszulöschen. Hier merkt man nun deutlich, dass die Entwickler bei Gearbox die KI wesentlich verbessert haben. Auch die eigenen Soldaten bewegen sich nun wesentlich klüger. Sie suchen selbstständig Deckung und enden somit nicht mehr so häufig als Kanonenfutter. Eine weitere Verbesserung ist der Nachschub von Munition. So kann man seine Kameraden zu jeder Zeit ansprechen und um etwas Munition bitten, diese rücken sie selbstverständlich sofort heraus.

Neben den zwei Squads, die der Spieler befehligen kann, bietet auch Earned in Blood wieder die Möglichkeit, einen Panzer fernzusteuern. Dabei kann man diesem Befehle erteilen, wohin er sich bewegen und wen er unter Feuer nehmen soll.

Brothers in Arms - Earned in Blood
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Alexander Boedeker


Brothers-in-Arms---Earned-in-Blood


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Alexander Boedeker am 09 Sep 2005 @ 08:30
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