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Celtic Kings - The Punic Wars: Preview

Personal Computer 
Hersteller: Haemimont Games
Publisher: Frogster Interactive Pictures AG
Genre: Strategie: Echtzeit-Strategie
Mit Celtic Kings: The Punic Wars will sich Haemimont Games erneut am Strategiegenre versuchen. Wir haben uns den Titel im Vorfeld angeschaut und überprüft, ob das etwas seltenere Gameplay, und die stimmige Story ausreichen, um die Vertreter der Genrespitze, Warcraft III, Age of Mythology und C&C Generals, in Gefahr zu bringen.



Story

Celtic Kings 2 bietet gleich mehrere Kampagenen, von welchen "The Punic Wars" namensgebend ist. In dieser Hauptkampagne bestimmt der Spieler den Verlauf der punischen Kriege. Dabei gibt es kleinere Zwischensequenzen, die jedoch nicht sehr gut, beinahe etwas mickrig wirken. Daneben wird die Geschichte auch mittels - zum Teil ziemlich langen - Texten erzählt. Man landet im ersten Szenario in Messina, wo man als Römer die Stadt verteitigt und mit Truppen unterstützt. Der Spieler hat die Aufgabe, sämtliche Gegner auszulöschen. Darauf folgt wieder eine kleine Zwischensequenz, eine Senatsversammlung und man findet sich im nächsten Szenario wieder.

Gameplay

Celtic Kings 2 bedient sich eines für Echtzeitstrategiespiele etwas besonderen Gameplays. Es gibt im Spiel keine Möglichkeit neue Gebäude zu errichten. Diese sind schon, auf der ganzen Karte verteilt, vorhanden. Der wohl wichtigste Ort in Celtic Kings 2 ist die Festung. In ihr sind, je nach Volk, Stadtzentrum, Schmiede, Kaserne, Arena, Tempel, Markt, Heiligtum, Schänke und das Druidenhaus untergebracht. In diesen Gebäuden werden Truppen ausgebildet, Technologiene erforscht und weitere Nützlichkeiten gegen Gold erworben. Wird die Festung von einem Feind eingenommen, ist das Spiel verloren, sofern man nicht bereits vorher eine zweite Festung erobert hat. Weitere Gebäude sind der Handelsposten, in dem Nahrung für Gold verkauft werden kann; das Kastell, das jede Minute aus einem Bauern ein Keulenkämpfer macht; der Steinaussenposten, durch den man mit viel Gold noch mehr erhält, und das Ausbildungslager, in welchem sich befindliche Einheiten gestärkt werden.

Ein wichtiges Feature sind die Helden. Sie können eine Gruppe von bis zu 50 Kriegern befehligen. Diese erhalten dann einen Bonus und sind somit stärker. Hat eine Truppe im Krieg Erfolg, so werden die Einheiten ebenfalls stärker und erreichen einen höheren Level. Dank dieses kleinen Rollenspielanteils gibt man, wenn man es kommen sieht, seine Truppen nicht einfach so auf, sondern versucht zumindest den inzwischen starken Helden zu retten, denn diesem können später neue Truppen zugewiesen werden. Somit ist die Truppe von vorneweg stärker, als wenn man einen neuen Helden ausgebildet hätte.

Als Rohstoffe verwendet Celtic Kings 2 nur Nahrung und Gold, was jedoch für ein aufwändiges Management bereits völlig ausreicht. Nahrung wird in Dörfern produziert, die dann durch Tragesel zu anderen, dem Spieler gehörenden, Gebäuden gebracht werden kann. Die Nahrung wird von den Truppen und Stadt- beziehungsweise Dorfbewohnern verzehrt. Sie hilft den erfolgreichen Kämpfern ihre Wunden zu heilen und ermöglicht, falls in grossen Mengen vorhanden, eine grosse Bevölkerung. Gold ist noch wichtiger als die Nahrung, da es zum Ausbilden der Truppen, Entwickeln von Technologien etc. gebraucht wird. Kurz gesagt: für alles, was den Spieler und dessen Truppen stärkt.

Celtic Kings - The Punic Wars
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Admin am 09 Mrz 2005 @ 04:49
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