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Chrome - Specforce: Preview

Personal Computer 
Hersteller: Techland
Publisher: Techland
Genre: Action: 3D-Shooter
Voraussichtlich ab Juni bekämpfen Ego-Shooter-Fans in

Chrome: Specforce

einen mächtigen Megakonzern. Wir haben eine auf 85 Prozent fertigem Programmcode basierende Preview-Version angespielt und uns durch vier Missionen geballert. Warum ihr euch auf das aus Polen stammende Game freuen dürft, erfahrt ihr in unserem Bericht!

Story

Im 22. Jahrhundert hat die Menschheit andere Planeten kolonisiert. Die für Recht und Ordnung zuständige Föderation verliert nach und nach die Kontrolle. Megakonzerne sind die wahren Herrscher und stürzen fast alle Planeten in pure Anarchie. Terroristische Organisationen geben ihren Killern spezielle Doping-Substanzen und verüben Anschläge auf wichtige Mitarbeiter der Föderation. Die Föderation bildet daraufhin eine Spezialeinheit namens Specforce und schickt den Spieler als Mitglied in den Krieg gegen den Konzern LoreGen.

Intuitive Steuerung

Spielheld Logan, bekannt aus dem Vorgänger Chrome, steuert sich äusserst flüssig aus der Ego-Perspektive. Die erste Mission spielt in einer Basis und dient als Tutorial, in dem der Umgang mit Vehikeln und Waffen erklärt wird. Ebenfalls erläutert werden die vier Spezialfähigkeiten. Logan kann dank seines Schutzanzuges für gewisse Zeit einen Schild aktivieren, schneller rennen, die Zeit verlangsamen oder eine Tarnkappe aktivieren. Letzteres macht den Spieler eigentlich unsichtbar, ist aber anscheinend in der Preview-Version noch nicht implementiert, da die Feinde einen trotzdem sehen können. Die Implantate aus dem Vorgänger gehören der Vergangenheit an.

Die Areale sind äusserst weitläufig und erinnern vom Umfang und von der Vegetation her ein wenig an Far Cry. Die Grafik wirkt allerdings im Vergleich zu Cryteks Shooter eher farblos und unspektakulär. Charakter- und Waffenmodelle, Explosionen und Texturen sehen in der Preview-Version absolut 08/15 aus. Allerdings kann man in dieser Version die Effekte- und Texturen-Qualität nur auf Mittel stellen - die Vollversion wird in optischer Hinsicht also sicherlich besser ausschauen.

Sehr überzeugend ist dagegen das Gameplay. Via Funk bekommt man stets in exzellenter deutscher Sprachausgabe die aktuellen Missionsziele mitgeteilt. Dank des im etwas gewöhnungsbedürftigem HUD integrierten Mini-Radars und der darin verzeichneten Zielpositionen besteht zu keinem Zeitpunkt die Gefahr, sich zu verlaufen. Zu den Missionen zählen sowohl Einzel- als auch Team-Einsätze, wobei man bei letzteren keinerlei Befehlsgewalt über seine Team-Kameraden hat und stets als Mitläufer und "Mann für´s Grobe" fungiert.

Meistens steht die Infiltrierung von Basen auf dem Programm, um für die Föderation strategisch wichtige Informationen zu erlangen oder LoreGen entscheidend zu schwächen. Hierzu muss man des Öfteren gegnerische Computerterminals hacken. Der Hackvorgang funktioniert wie ein Memory-Spiel, in dem man jeweils zwei oder drei gleiche Symbole aufdecken muss. Alternativ kann man ein Passwort eingeben - allerdings sind in der Preview-Version noch nirgends diesbezügliche Hinweise zu finden.

Chrome - Specforce
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Daniel Boll


Chrome---Specforce


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Daniel Boll am 09 Mai 2005 @ 18:51
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