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Cold War: Preview

Personal Computer 
Hersteller: Mindware
Publisher: DreamCatcher Games
Genre: Action: Taktik
Wieder einmal möchte eine Firma den Genre-Primus Splinter Cell vom Schleich-Shooter-Thron stürzen. Obwohl viele mit dem Versuch bisher kläglich scheiterten, könnten die tschechischen Mindware Studios mit ihrem Erstlingswerk

Cold War

zumindest an der Pole Position kratzen. Wir haben uns für euch durch einige Levels einer Preview-Version geschlichen.

Agent wider Willen

Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt. US-Journalist Matt Carter ist in Moskau und wittert eine Story in den dortigen Regierungskreisen. Dies kommt einigen hohen Tieren des russischen Geheimdienstes KGB gerade recht. Sie planen eine Verschwörung gegen ihre Regierung, die eine Machtübernahme der UdSSR zum Ziel hat. Der KGB tauscht heimlich Carters Kamera durch ein Imitat mit Geschossvorrichtung aus, was ihn fast zum unfreiwilligen Präsidentenmörder im angeblichen Auftrag des CIA macht. Doch etwas geht schief. Der KGB sieht keinen anderen Ausweg, als Carter wegzusperren, um die Verschwörung zu vertuschen.

Nach einem kurzen Tutorial-Abschnitt stehen zweiundzwanzig Levels auf dem Programm. Sieben davon waren in einer weitestgehend ordentlichen Verfassung in unserer Preview-Version, in der die Steuerung noch nicht manuell konfigurierbar war, enthalten. Wie spielt sich also Cold War? Schon anfangs waren Ähnlichkeiten zur Splinter Cell-Konkurrenz mehr als deutlich.

Aus der dritten Person steuert man Matt Carter durch die Gegend und kann via Mausrad in Stufen seine Schrittgeschwindigkeit regulieren. Mit der Maus kann man stets die Kamera um den Protagonisten herumschwenken. Auch die geduckte Fortbewegung ist vertraut. Das Ganze wirkt so, als wäre Matt Carter von Sam Fisher himself ausgebildet worden. Besser gut geklaut, als schlecht erfunden?

In dem Fall trifft dieses Sprichwort wieder voll ins Schwarze. Bloss könnten die Entwickler das geduckte Schleichen - also quasi die langsamste mögliche Fortbewegung - ruhig einen Tick schneller machen. Das ist nämlich die einzige Möglichkeit, sich unbemerkt von hinten an Wachen heranschleichen zu können. Bei dem lahmen Tempo kann so ein Vorhaben bei grösseren Entfernungen schon mal langatmig werden.

Cold War
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Daniel Boll


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Daniel Boll am 12 Aug 2005 @ 15:15
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