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Conflict - Global Storm: Preview

Personal Computer 
Hersteller: Pivotal Games
Publisher: Eidos GmbH
Genre: Action: Taktik
Kommenden Freitag, den 30. September, veröffentlicht Pivotal Games mit

Conflict: Global Storm

den mittlerweile vierten Teil der Taktik-Shooter-Reihe. Vierzehn Missionen samt Kooperativ-Modus werden auf dem Programm stehen. Kurz vor Release haben wir eine umfangreiche Preview-Version angespielt.

Die Welt ist in Gefahr

Die vier Helden aus den "Conflict: Desert Storm"-Teilen sind zurück. Bradley, Connors, Foley und Jones treten als Anti-Terror-Spezialeinheit einer weltweiten Bedrohung durch Terroristen entgegen. In vierzehn Missionen gilt es unter anderem, den Terrorzellen den Geldhahn abzudrehen, indem eine Drogenfabrik lahmgelegt werden muss. Aber auch der Schutz eines Senators und die Gefangennahme wichtiger Personen stehen auf der To-do-Liste.

Wie in bisher jedem Teil steuern wir unsere vier Hauptakteure aus der Third-Person-Perspektive durch diverse Locations in Kolumbien, dem Mittleren Osten, der Ukraine und Südkorea. Auf Tastendruck kann stets zwischen den Soldaten hin- und hergewechselt und ihnen Befehle über ein On-Screen-Menü erteilt werden. Dies funktioniert im Prinzip ähnlich wie das Pendant in SWAT 4, bietet jedoch weitaus weniger Möglichkeiten und Komfort. So vermissen wir zum Beispiel schmerzlich eine Aktion zum vorsichtigen Stürmen eines Raumes. Ausserdem wirkt die Bedienung vergleichweise umständlich und überladen. Einzelne Kameraden können zum Beispiel nur mittels Tastatur befehligt werden. Schade, gibt es doch genügend Konkurrenztitel mit vorbildlicher Steuerung, an denen sich die Entwickler orientieren könnten.

Natürlich lassen wir uns davon nicht unterkriegen und praktizieren eine alternative Vorgehensweise. So hat es sich als äusserst effektiv erwiesen, die Kameraden in einem übersichtlichen Raum zurückzulassen und jeweils alle Ausgänge von ihnen sichern zu lassen - "Feuer frei"-Befehl nicht zu vergessen. Währenddessen erkunden wir mit einem Soldaten die Umgebung. Der Computer übernimmt so lange die Geschicke des übrigen Teams. Auf Wunsch rufen wir die Jungs herbei - die Wegfindung ist klasse.

Die Gegner verhalten sich allesamt recht schlau und nutzen nicht nur Deckungsmöglichkeiten aus, sondern lehnen sich auch mal um Ecken, werfen sich bei Beschuss auf den Boden oder sind ständig in Bewegung. Je nach eingestelltem Schwierigkeitsgrad - es gibt insgesamt vier - ist es um die Treffsicherheit der Jungs mehr oder weniger gut bestellt. Allgemein gilt aber, sich nicht zu lange in der Schusslinie des Feindes aufzuhalten, da sich die Lebensenergie bei Treffern ziemlich schnell dem Ende zuneigt. Wie gewohnt sind unsere angeschossenen Kameraden allerdings nicht direkt tot, sondern können innerhalb einer bestimmten Zeit mittels Medikit verarztet und dann uneingeschränkt weiterverwendet werden.

Obwohl unsere vier Helden jeweils auf bestimmte Waffengattungen spezialisiert sind, dürfen unterwegs unterschiedlichste Gerätschaften aufgesammelt beziehungsweise genutzt werden. Jedes Teammitglied kann bis zu drei Waffen (eine leichte, zwei schwere) sowie zig Granaten und Medikits mit sich rumschleppen. Des Weiteren ist es möglich ab und an hinter das Steuer eines Vehikels oder an einem schweren Stand-MG Platz zu nehmen. Es kann sehr ratsam sein, einen Kameraden zwecks Sicherung einer Zufahrtsstrasse an das MG zu setzen, um selbst einen Teil der Gegend in Ruhe erkunden zu können.

Conflict - Global Storm
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Daniel Boll


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Daniel Boll am 26 Sep 2005 @ 12:25
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