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Darkstar One: First Look

Personal Computer 
Hersteller: Ascaron
Publisher: Ubisoft
Genre: Simulation und Sport: Simulation
Bereits im Vorfeld der Games Convention wurde von Entwickler Ascaron ein neues Spiel namens Darkstar One angekündigt. Vor wenigen Tagen dann die unverblühmte Gewissheit: Ascaron geht fremd! Nach unzähligen Rollenspielen, Simulationen, Abenteuern in der Karibik und Fussballmatches, betritt Ascaron mit Darkstar One erstmals das Weltall. Wir konnten den Titel hinter den Kulissen schon einmal Probespielen und geben unsere Eindrücke in diesem First Look wieder.



Story

Frieden! Nach jahrhundertelangen Kämpfen sind die Streitigkeiten der verfeindeten Rassen beigelegt und der intergalaktische Krieg ist vorbei. Nun wacht der Grosse Rat über den neu entstandenen Frieden und ebenso über die zahlreichen Mega-Konzerne, die durch den Krieg zu ungeheurer Macht und Reichtum gelangt sind. Doch der Frieden sollte nicht von langer Dauer sein. Schon kurze Zeit später beginnt die Galaxie erneut zu beben, feindliche Angriffe auf kleine Frachter am Rande der bekannten Galaxis sorgen für Aufruhr. Abseits dieser neuen Konflikte übernimmt der Spieler die Rolle von Kayon Jarvis, der auf der Suche nach dem Mörder seines Vaters in unbekannte Winkel des Alls vorstösst. Doch die Übergriffe der Thul häufen sich und auch der Große Rat selbst droht auseinander zu brechen. Die letzte Hoffnung scheint ein kleines Raumschiff namens Darkstar One zu sein, welches eine völlig unbekannte Technologie an Bord gelagert hat. Der Captain der Darkstar One heisst: Kayon Jarvis.

Du bist nicht allein

So langsam haben die Entwickler und Publisher den Weltraum wiederentdeckt. War nach Freelancer und der Wing Commander-Reihe nur noch die X-Serie vertreten, schiessen nun neue Weltraumsimulationen wie Pilze aus dem Boden. Schon im 1. Quartal 2006 will auch Ascaron mitmischen und veröffentlicht mit Darkstar One einen Vertreter, dem es an Nichts zu mangeln scheint. Der Spieler steuert ein kleines Raumschiff namens Darkstar One und wird zur letzten Hoffnung der gesamten Galaxis. Ähnlich wie bei Port Royale & Co. basiert Darkstar One auf einem komplexen Wirtschaftssystem und unzähligen Warenkreisläufen. Zu entdecken gibt es unzählige Sonnensysteme mit den unterschiedlichsten Planeten und Raumstationen. Das Gameplay lässt dem Spieler völlig freie Hand. Egal ob als Händler, Pirat oder Kopfgeldjäger, in Darkstar One kann man sein Geld auf die unterschiedlichsten Wege verdienen. Dabei wird das simulierte und dynamische Universum völlig frei begehbar sein.

Mit den verdienten Kohlen lassen sich neue Ausrüstungsgegenstände und Waffen erwerben, die man an und in der Darkstar One montieren kann. Allerdings besteht nicht die Möglichkeit, ein neues Raumschiff zu kaufen. Dafür lässt sich die Darkstar One mit allerhand technischer Raffinessen versehen. Insgesamt werden über 200 verschiedene Waffen, Ausrüstungsgegenstände und Schilde zur Auswahl stehen. Unter all den Raketen und Torpedos bekommt der Spieler auch die Möglichkeit, Minen zu platzieren. Diese Minen können entweder auf herannahende Gegner automatisch das Feuer eröffnen oder aber abgefeuerte Raketen, die eigentlich den Spieler treffen sollen, ablenken. Eine besondere Waffe, die man jedoch nur einmal kaufen kann und danach stets erweitern muss, ist die Plasma-Waffe. Diese Plasma-Waffe kann "besondere Wirkungen" auf ganze Gegnertruppen erzielen, ähnlich wie Zaubersprüche in Rollenspielen.

Wie bereits erwähnt, wird man das Weltall in Darkstar One komplett frei erkunden können, egal ob als Händler oder als böser Pirat. Jedoch wirken sich sämtliche Handlungen, ob böser oder guter Natur, auf das Universum aus. Verscherzt man es sich zu sehr mit einer Fraktion, ist der Ofen aus und man kann sich in deren Gebiete nicht mehr blicken lassen. Damit allerdings nach einiger Zeit keine Langeweile aufkommt, bieten die Entwickler auch zahlreiche Missionen, die der Spieler absolvieren kann. Dabei wird es sich allerdings nicht nur um reine Weltraummissionen handeln, einige Aufträge verschlagen euch ebenso auf Planetenoberflächen oder in tiefe Höhlensysteme.

Grafisch wirkt der Titel auch in dieser noch sehr frühen Version äusserst ansprechend. Die einzelnen Systeme sind sehr gross, aber auch dicht besiedelt. Zum Beispiel mit anderen Schiffen, Raumstationen, Planeten oder Asteroidenfeldern. Natürlich beherrscht die Engine alle gängigen technischen Features. Doch auch Besitzer schwächerer Rechner sollen in den Genuss des Spiels kommen, natürlich müssen dann einige Abstriche bei der grafischen Präsentation gemacht werden.

Darkstar One
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Alexander Boedeker


Darkstar-One


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Alexander Boedeker am 26 Aug 2005 @ 06:56
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