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Der Industriegigant II: Preview

Personal Computer 
Hersteller: JoWooD
Publisher: JoWooD
Genre: Strategie: Aufbauspiel
Ein kleines Industrie-Imperium führen; wer träumt nicht davon? Und wenn´s ein Grosses ist, umso besser. Der "Ich bin reich und mächtig"-Faktor, kombiniert mit fürsorglichem Aufbau-Gewusel, sorgte 1997 dafür, dass JoWoods Der Industriegigant ein riesen Erfolg wurde.



Einleitung

Es ist schon lange her, als der Industriegigant mit seinen 750.000 verkauften Stück einen grossen Erfolg verzeichnete und zum Klassenschlager wurde. Nach einer langen Entwicklungszeit und zahlreichen Verschiebungen des Release-Termins, sollte es nun soweit sein. Am 15. November sollte, der Konjunktiv ist hiermit wohl berechtigt, der lange erwartete Nachfolger, DER INDUSTRIEGIGANT 2, erscheinen.

Worum geht`s?

Die Wirtschaftssimulation "Der Industriegigant 2" beginnt in Amerika der Jahrhundertwende und endet im Jahr 1980. Damit erstreckt sich der Handlungsbogen vom Aufschwung der industriellen Massenproduktion bis zum Übergang ins Informationszeitalter. Wie im Vorgänger schlüpft der Spieler in die Rolle eines Superunternehmers und versucht ein Unternehmen globalen Ausmasses aufzubauen und sich durch geschickten Handel einen Vorsprung gegenüber der Konkurrenz zu verschaffen. Er kümmert sich um Rohstoffeinkauf, Verarbeitung, Transport und Verkauf. Wobei die Produktion und der Transport die Kernelemente des Spiels sind. Getreide, Stahl und Plastik müssen nicht nur hergestellt und verkauft werden, sondern auch per Bahn, Schiff oder Strasse zum Abnehmer gebracht werden. Auch wenn man seine Güter anfangs noch per Ackergaul durch die Pampa befördert, ändert sich das Szenario im Laufe des Jahrhunderts durch den technischen Fortschritt, der elektrische Eisenbahnen und breite Highways mit sich bringt. Die "Bill Gates-Karriere", wenn wir es so nennen wollen, endet 1980. Auf Zukunftsszenarien hat man bei JoWood bewusst versichtet.

Obwohl sich das Spielziel gegenüber dem Vorgänger nicht geändert hat, bietet IG2, wie es sich für einen echten Nachfolger gehört, wesentlich mehr.

What`s new?


  • Der Spieler kann sowohl gegen oder mit dem Gegner spielen.

  • Eine wesentlich grössere Anzahl an Rohstoffen und Endprodukten steht zur Verfügung. Mit dabei sind auch Rohstoffe, deren Anbau und auch Abbau witterungs- und standortabhängig sind.

  • Die Lagererhaltung nimmt erstmals an Wichtigkeit zu, da die Nachfrage nach bestimmten Waren von der Jahreszeit abhängig sind (z.B. Weihnachtsgeschäft).

  • Da die Menge einer Ware im Lager immer sichtbar ist, bessert sich dadurch auch die Übersicht der Warenzyklen. In diesen Lagern erfolgt dann auch der Austausch der Güter.

  • Neuerdings kann man die Produktionszyklen aufbrechen. Somit kann man beispielsweise Weizen anbauen und diesen ohne Weiterverarbeitung an einem Hafen oder dem Gegner verkaufen. Eine Weiterverarbeitung ist natürlich möglich und gewinnbringend, aber nicht unbedingt notwendig. Das macht gerade den Neuunternehmern das Leben einfacher. Wer aber mehr produktionsorientiert spielt, für den gilt die klassischen Management-Tugenden: Rohstoffe möglichst günstig einkaufen, sie weiterverarbeiten und dann die Fertigprodukte teuer verkaufen.

  • Wie schon oben erwähnt spielt der Transport zum Aufstieg zum Erfolg eine wichtige Rolle. Deshalb erscheinen im Laufe der Zeit, von 1900 bis 1980, über 50 Transportmittel. Vom einfachen Pferdefuhrwerk über Lastwagen, Dampflokomotiven, Dieselloks, Elektrolokomotiven und viele mehr. Darunter erstmals von Anfang an Schiffe: Vom Segelschiff am Anfang bis zum modernen Frachter.

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    Admin am 09 Mrz 2005 @ 03:31
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