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DiRT Showdown: Preview

Personal Computer 
Hersteller: Codemasters
Publisher: Codemasters
Genre: Simulation und Sport: Simulation
Karosserieschaden vorprogrammiert: Wer im Arcade-Rennspiel DiRT Showdown auf die Tube drückt, muss ein Draufgänger sein. Oder besser Auffahrer, denn nichts ist schöner, als das kompromisslose Wegschubsen von Gegnern.

Der Mai wird dreckig! Codemasters setzt seine Rennsportreihe DiRT im Wonnemonat fort. Nach ersten Probefahrten mit der unfertigen Vorschauversion wird schon jetzt klar, wohin die Fahrt gehen wird: Am Steuer von aufgemotzten Rallye-Karossen geradewegs rein in die Bleche der Kontrahenten - mit wenig Anspruch, eine realistische Simulation zu spielen. Codemasters setzt noch mehr als in DiRT 3 auf ein intuitiv zu bedienendes Fahrverhalten und reinen Spielspass. Für Kaputtfahrer, Fetzenvielflieger, Bleifüsser und andere Geschwindigkeitsfanatiker, für die Arcade-Rennspiele derartige Attribute generieren.

Abwrackprämie deluxe

Wer den Schaden hat, braucht für den Sport nicht zu sorgen: Aber gezieltes, unfaires Wegrammen von Gegnern bugsiert das Spiel raus aus der üblichen Liga der Motorsportreihe DiRT. Keine gewaltigen Offroad-Strecken, sondern vielmehr eng abgesteckte Stunt-Areale bieten die Bühnen für die Crash-Derbys in DiRT Showdown. Mit Hindernissen, engen Kurven, die zum Drifting einladen, und Rampen für einen möglichst spektakulären Abflug. Am besten kurz vorher den Turbomodus aktivieren und nach dem Flug in einen Gegner crashen - das bringt nicht nur die Partikeleffekte rund um den Blechschaden zum Glühen, sondern auch die Skala für den zuschaltbaren Turbo mittels Nitro. Unfälle werden in diesem Spiel nämlich belohnt.



Der Karrieremodus führt automatisch durch alle erdenklichen Spielmodi. Das können geschlossene Rundparcours sein, wo eine Reihe Gegner zu überholen ist. Nicht nur mit dem Ziel, nach drei Runden als Erster über die Ziellinie zu fahren, sondern auch, um auf der Kamikazefahrt durch aggressives Fahren Nitro einzuheimsen. Noch härter geht's in kleinen Arenen zu, so genannten Freestyle-Stuntparks, umsäumt von Zuschauertribünen. Über vier Rampen geht's aus allen vier Himmelsrichtungen kommend rauf auf eine Bühne. Oben dann feinstes Gerangel. Bestenfalls mit Anlauf einem Gegner voll in die Seite schmettern und ihn von der Bühne schubsen. Macht Spass, und drückt dem Sieger aufs Konto. Geld, mit dem dann zwischen den Rennen Tuningkits zu kaufen sind. Oder auch ganz neue Fahrzeuge mit anderen Lackierungen. Die Option wiederum haben andere Rennspiele schon flexibler gestaltet - die Vorschauversion von DiRT Showdown gestattet nur den Kauf von komplett vorlackierten Fahrzeugen, keine Individualisierungen einzelner Bauteile. Wer die nötigen Dollars übrig hat, kann aber in ein verbessertes Handling investieren oder auch in eine bessere Motorleistung.

DiRT Showdown
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Thomas Richter



Tags:
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Thomas Richter am 24 Apr 2012 @ 19:09
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