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Divine Divinity: Preview

Personal Computer 
Hersteller: Larian Studios
Publisher: CDV
Genre: Adventure und Rollenspiel: Rollenspiel
Bereits jetzt konnten wir den wohl grössten Diablo Konkurrenten Divine Divinity aus dem deutschen Hause CDV probespielen. Durch eine packende Story, einer neuen Grafik Engine und auch weiteren zusätzlichen Details, versucht CDV die Spieler zu überzeugen. In unserer aktuellen Preview Version konnte man bereits jetzt schon ein paar Stunden spielen, lediglich ein paar kleinere Bugs trübten den Spielspass ein wenig. Ab Anfang 2002, wenn alles gut geht, haben dann auch alle anderen Spieler die Möglichkeit sich von diesem Meisterwerk zu selbst überzeugen.



Kurzbeschreibung von Divine Divinity

Wie man gleich zu Anfang des Spiels sehen kann, steuert man seinen Helden aus typischer Diablo Manier. Gleich zu Beginn befindet man sich in einem kleinen Haus wieder, wo man für eine Zeit lang bewusstlos auf dem Bett lag. Nachdem man nun aufgewacht ist, führt man einige Gespräche mit den ortsansässigen Personen und schon kurz danach entwickelt sich eine phantastische Story ... Im weiteren Verlauf muss man sich dann mit den verschiedensten Menschen rumschlagen, die allesamt ihren eigenen Kopf haben und somit nicht unterschiedlicher sein können. Doch wer nun glaubt CDV produziert einen reinrassigen Diablo Clon, der hat sich mächtig getäuscht, denn die Entwickler haben das perfekte Mittelmass zwischen einem Rollenspiel à la Baldur´s Gate und einem Hack´n Slay Game à la Diablo gefunden. So wird der Kampfpart nicht allzusehr überwiegen und RPG Freunde werden auch auf ihre Kosten kommen.

Was erwartet uns denn nun?

Wie auch bei Diablo und allen anderen Rollenspielen üblich steuert man einen einzigen Helden. Später im Spiel schliessen sich dafür allerdings noch die anderen Mitglieder an, die allerdings allesamt von der CPU gesteuert werden. Doch dazu später mehr.

Gleich zu Beginn des Spiels hat man die Wahl zwischen sechs verschiedenen Charakteren, drei männlichen und drei weiblichen. Diese sehen nicht nur unterschiedlich aus, sondern bieten auch verschiedene Optionen zur Auswahl. So kann man sich zwischen drei grundsätzlichen Charaktertypen entscheiden. Zum einen steht die Klasse des Survivors, des Zauberers und des Kriegers zur Auswahl. Doch wie auch im richtigen Leben entwickelt sich der Charakter erst im Laufe des Spiels, ob gut oder halt böse. Das bleibt immer noch euch überlassen.

Auch bei den verschiedenen Objekten haben die Entwickler in keinerlei Weise gesparrt. Auf insgesamt elf Inventarplätzen kann man dann im fertigem Spiel alle seiner Gegenstände unterbringen, doch wie auch bei anderen Games, reicht der Platz nicht immer aus und deshalb muss man sich auf wenige Dinge beschränken, die einem wichtig erscheinen. Deshalb hat man auch hier immer die Qual der Wahl. Wer nun aber denkt, man müsse sich auf wenige Gegenstände beschränken, der hat falsch gedacht, denn es gibt durchaus einen Rucksack, der keine Beschränkung aufweisst. Demnach kann man nach belieben alles hineinfüllen was man will. Auch Stühle finden durchaus ihren Platz darin.

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Admin am 07 Mrz 2005 @ 11:16
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