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Divinity - Dragon Commander: Preview

Personal Computer 
Hersteller: Larian Studios
Publisher: Daedalic Entertainment
Genre: Adventure und Rollenspiel: Rollenspiel
Die Mannen der Larian Studios und Publisher Daedalic Entertainment riefen kürzlich zu den Waffen, und wir folgten willig. In geselliger Atmosphäre durften wir gemeinsam mit den Entwicklern Hand an eine interessante Symbiose aus Brett-, Rollen,- Action- und Strategiespiel legen, welches zudem auch noch im bekannten und beliebten Divinity-Universum angesiedelt ist. Natürlich ist die Rede von Divinity: Dragon Commander. Ob sich unser Ausflug gelohnt hat, erfahrt ihr in unserer Vorschau!

Divinity - Dragon Commander Bild

Hoch lebe der König!

Divinity: Dragon Commander ist zeitlich weit vor den vorangegangenen Teilen angesiedelt und thematisiert die Auflehnung des Volkes von Rivellon gegen ihre ungeliebte Herrscherin Aurora. Ausgerechnet ihr, ein Drachenritter und zudem auch noch Sohn des ehemaligen Königs, werdet dazu auserkoren, die weltlichen Interessen zu vertreten und am Stuhl der unbeliebten First Lady zu sägen. Ausgestattet mit einem prächtigen Kampfschiff, welches euch zeitgleich als Kommandozentrale und auch als Wohnstätte sowie Verhandlungsort dient, und einem ganzen Land im Rücken, sollt ihr euer Werk nun verrichten. Ihr werdet mit der Umsetzung dieser Aufgabe jedoch nicht völlig allein gelassen, sondern jedes Volk stellt euch einen diplomatischen Gesandten an die Seite.

Das Spiel selbst ist in drei Phasen unterteilt. In der ersten Phase befindet ihr euch immer auf eurem Mutterschiff. Dieses ist in für euch frei zugängliche, verschiedene Räumlichkeiten unterteilt. So findet ihr beispielsweise eure Generäle oftmals bei einem Getränk in der schiffsinternen Bar, begegnet diplomatischen Vertretern im Verhandlungszimmer oder trefft wichtige Entscheidungen im Thronsaal. Der besondere Aspekt hierbei ist: Durch Gespräche mit Verbündeten sowie eure Aktionen und Reaktionen auf die Geschehnisse könnt ihr mannigfaltigen Einfluss auf den Handlungsverlauf nehmen. Das bedeutet, in der Geschichte von Dragon Commander sind nur ein paar Eckpunkte und einige wenige Konstanten klar vorgegeben, der Rest entwickelt sich aus jeder einzelnen Entscheidung des Spielers heraus.



Dies wurde uns auch gleich am praktischen Beispiel bewiesen, als der erklärende Entwickler selbst während seiner Erläuterungen kurz unterbrechen musste, um den Bildschirmtext zu lesen und sich ein Bild von der aktuellen Spielsituation machen zu können. Hier suggeriert Dragon Commander schon einmal viel storytechnisches Potential und lässt hohen Wiederspielwert vermuten. Diese Variabilität rührt vor allem auch aus der grossen Vielfalt an verschiedenen Interaktionspartnern her. So hat jedes Mitglied eurer kleinen Streitkraft ein differenziertes und ausgearbeitetes Charakterprofil, vertritt bestimmte Ansichten und hat spezielle Abneigungen sowie auch Vorlieben.

Während der Präsentation konnten wir bereits eine Vielzahl von verschiedenen Persönlichkeiten kennenlernen. Unser Rat, bestehend aus Vertretern der in Rivellon lebenden Völker, ist hier wohl das beste Beispiel. Er setzt sich aus Repräsentanten der Echsen, Elfen, Zwerge, Kobolde und sogar Untoten zusammen, und jedes Völkchen besitzt seine eigenen Ansichten und Eigenarten. Die Elfen beispielsweise sind ein sehr friedliches und naturnahes Volk, die Kobolde sind zulasten der Ethik und Moral nur an Forschung und Fortschritt orientiert. Die Untoten wiederum agieren aus religiösem und spirituellem Antrieb heraus. Auch in unserer militärischen Riege werden wir schnell mit den verschiedensten Wesenszügen, etwa rassistischen und feministischen Ansichten, konfrontiert.

Divinity - Dragon Commander
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Jessica Rehse


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Jessica Rehse am 19 Apr 2013 @ 11:15
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