GBase - the gamer's base

Header08
oczko1

Divinity - Original Sin: Preview

Personal Computer 
Hersteller: Larian Studios
Publisher: Daedalic Entertainment
Genre: Adventure und Rollenspiel: Rollenspiel
Das durch eine Kickstarter-Aktion finanzierte Rollenspiel Divinity: Original Sin befindet sich auf der Zielgeraden der Entwicklung. Wir haben uns die aktuelle Alphaversion angesehen und verraten euch, wie gross das Potenzial tatsächlich ist.

Divinity mal etwas anders

Als im Jahr 2002 das Action-Rollenspiel Divine Divinity auf den Markt kam, hatte sicherlich auch der zuständige Entwickler Larian Studios nicht damit gerechnet, dass sich daraus eine bis zum heutigen Tag durchaus erfolgreiche Marke entwickelt. Die Fangemeinde beziehungsweise das Interesse ist immerhin so gross, dass bei einer Kickstarter-Aktion zur Finanzierung der neuesten Episode Divinity: Original Sin fast eine Million US-Dollar zusammengekommen sind. Mit so viel Geld lässt sich einiges machen - und das haben wir uns mal angesehen.

Die Vorgeschichte von Original Sin ist prinzipiell schnell erzählt: Das Geschehen findet tausend Jahre vor den Ereignissen der ersten Divinity-Abenteuer statt. Eine dunkle Macht droht das Fantasy-Reich Rivellon zu unterjochen. Und wie sollte es anders sein: Just in diesem Moment tritt ein Heldenduo auf den Plan, um genau diese Gefahr zu bannen. Okay, eigentlich handelt es sich bei diesen beiden Protagonisten um sogenannte Source Hunter, die den Auftrag haben, einen mysteriösen Mord in einem kleinen Städtchen aufzuklären. Doch schnell wird klar, dass sich weit mehr hinter diesem Mord verbirgt, als es zunächst den Anschein hat. Ein verworrenes Geflecht aus Magie, Intrigen und Machtspielereien tut sich auf - und hat einige Überraschungen zu bieten.

Divinity - Original Sin Bild
Anders als bei den Action-Rollenspielen vor zehn Jahren liegt der Fokus bei Divinity: Original Sin jedoch nicht auf Hack-and-Slay-Gefechten. Zwar erkundet ihr die Schauplätze von Rivellon nach wie vor in Echtzeit, doch sobald es zu Kämpfen kommt, schaltet das Spiel in einen rundenbasierten Modus um. Dieser erinnert ein wenig an die Gefechte von Das Schwarze Auge: Blackguards. Jede Figur verfügt über eine bestimmte Anzahl von Aktionspunkten, mit deren Hilfe sie sich auf dem Schlachtfeld bewegen, angreifen oder andere Aktionen ausführen kann - je mehr Punkte, desto mehr Aktionen. Neben allgemeiner taktischer Kniffe wie zum Beispiel das Flankieren von Gegnern kommt bei diesen rundenbasierten Kämpfen eine Besonderheit von Original Sin besonders gut zur Geltung: das Zusammenspiel der Elemente.

Das haben die Entwickler von Larian Studios richtig gut hingekriegt. Beispiel gefällig? Mit einem gezielten Feuerball könnt ihr Fässer mit explosivem Inhalt abfackeln. Neben der Wucht der einen Explosion richten die Flammen darüber hinaus noch einige Runden lang zusätzlichen Schaden an. Oder ihr lockt eure Gegner ins Wasser (Pfütze, kleiner Teich etc.) und setzt sie dann mit einem Elektrozauber gleich massenweise ausser Gefecht. Das klappt auch mit Eis sehr gut: Ein Eiszauber mit eigentlich geringer Reichweite löst im Wasser eine Kettenreaktion aus und friert mehrere Gegner ein beziehungsweise fügt ihnen Schaden zu. Wer also seine direkte Umgebung stets clever einbezieht, kann sich viele Vorteile verschaffen. Das gilt aber auch für den Gegner. So wird aus einer Pfütze schnell mal eine extrem rutschige Falle, die euren Helden zu Boden schickt.

Divinity - Original Sin
Game-Facts

Game-Abo
 Was ist das?


Andre Linken


Divinity---Original-Sin


Divinity---Original-Sin


Divinity---Original-Sin


Andre Linken am 24 Feb 2014 @ 10:54
Kaufen
oczko1 Kommentar verfassen