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F.E.A.R. (FEAR): First Look

Personal Computer 
Hersteller: Monolith
Publisher: Vivendi Games
Genre: Action: 3D-Shooter
Auf der diesjährigen E3 machte unter den PC-Spielen ein First-Person-Shooter aus dem Hause Monolith von sich Reden. Auf der Messe mit dem "Best Action Game of E3 2005"-Preis ausgezeichnet, kann F.E.A.R. (First Encounter Assault Recon) Doom III durchaus das Wasser reichen.

Du bist kein Soldat. Du bist eine Waffe. Ob das die richtigen Worte sind um euch für eure nächste Mission zu motivieren? Die Befehlshabenden scheinen das zumindest zu glauben. Eine Terrorgruppe drang in ein Billionen Dollar schweres Luftfahrtforschungszentrum ein. Obwohl sie die Forscher als Geiseln nahmen, gab es keinerlei Forderungen von den Terroristen. Kurzerhand wird eine Spezialeinheit beauftragt, die Angelegenheit schnell und vor allem diskret zu lösen. Die Aktion läuft aber gar nicht wie geplant und gerät ausser Kontrolle. Durch Videoschnippsel einer Überwachungskamera sieht man, wie die Mitglieder der Spezialeinheit auf grausame und blutige Weise ums Leben kommen. Es bleibt nur noch eine Option offen - und diese Option seid ihr. Für Ausnahmefälle wie diesen wurdet ihr jahrelang ausgebildet. Mit der modernsten High-Tech-Ausrüstung, die zur Verfügung steht, macht ihr euch auf den Weg in das Forschungszentrum, ohne zu wissen, was euch dort erwartet.

Mit der Story kann F.E.A.R. sicher nicht überraschen, gab es doch schon ähnliche bei anderen Spielen. Dafür will Monolith mit Intensität und Spannung auftrumpfen und überall kleine Schocker ins Spiel einbauen. So werden, wie in Doom III, geskriptete Ereignisse euer Herz das eine oder andere Mal auf Hochtouren bringen. Natürlich soll die Action nicht zu kurz kommen. Packende Feuergefechte gegen verschiedene Gegnertypen, welche überaus intelligent agieren, sollen den Spieler richtig ins Schwitzen bringen. So hüpfen diese in Deckung, überspringen Hindernisse, kippen Tische, um sich dahinter zu verschanzen, oder springen sogar aus Fenstern, um sich in Sicherheit zu bringen. Neben einigen Schnellfeuerwaffen und Granaten helfen euch auch moderne Plasma-Gewehre mit dem Schurkenvolk fertig zu werden. Die High-Tech-Ausrüstung hat aber noch mehr drauf. So wird man sogar auf Tastendruck in einen Zeitlupen-Modus, ähnlich dem aus Max Payne, schalten können. Wenn Kugeln langsam an euch vorbei- und einen Schweif hinter sich herziehen, ist Matrix-Feeling garantiert. Obwohl ihr euch in diesem Modus selber nur langsam bewegen könnt, seid ihr weiterhin in der Lage mit normaler Geschwindigkeit eure Blickrichtung zu ändern und somit euren Gegnern richtig Dampf unterm Hintern zu machen. Gerade in solchen Situationen kommt die Technik von F.E.A.R. gut zur Geltung. Wenn Kugeln in Wände eindringen und den Putz zum Zersplittern bringen, Funken von Querschlägern aufleuchten und Druckwellen scheinbar Wände zum Wölben bringen, blüht jedes Spielerherz vor Freude auf.

F.E.A.R. (FEAR)
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Carlos Mancebo


F.E.A.R.-(FEAR)


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Carlos Mancebo am 15 Jun 2005 @ 23:10
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